Über die Bank für Kirche und Diakonie

„Wir sind eine Genossenschaftsbank mit christlichen Wurzeln und Werten. Unsere Eigentümer sind Kirche und Diakonie.“ Leitsatz der Bank für Kirche und Diakonie

Der Auftrag der genossenschaftlichen Bank lautet, Mitglieder und Kunden wirtschaftlich zu fördern und zu betreuen. Privatpersonen, die die christlichen Werte der Bank für Kirche und Diakonie teilen, sind herzlich willkommen.

Wesentliche Bilanzzahlen

Zahlen für 2015

Geschäftsjahr (in Mio. Euro)
2013 2014 2015
Bilanzsumme
4.773 4.823 5.108
Kundeneinlagen
4.059 4.100 4.410
Kreditgeschäft
1.400 1.469 1.564
Eigenmittel (modifiziertes verfügbares Eigenkapital nach § 10 KWG)
Seit 2014: Eigenmittel (Art. 72 CRR)
292 325 347

Finanzkalender 2016

Alle Finanztermine im Überlick

Veröffentlichung der vorläufigen Geschäftszahlen 2015
12. Januar 2016
Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2015 20. Mai 2016
Generalversammlung 2016 in Dortmund 22. Juni 2016
Dividendenzahlung 28. Juni 2016
Regionalkonferenz in Duisburg 13. September 2016
Regionalkonferenz in Essen 14. September 2016
Regionalkonferenz in Bielefeld 15. September 2016
Regionalkonferenz in Köln 20. September 2016
Regionalkonferenz in Dortmund 21. September 2016
Regionalkonferenz in Münster 22. September 2016
Regionalkonferenz in Magdeburg 27. September 2016
Regionalkonferenz in Dresden 28. September 2016
Regionalkonferenz in Görlitz 28. September 2016
Regionalkonferenz in Berlin 29. September 2016
Regionalkonferenz in Mannheim 26. Oktober 2016
Regionalkonferenz in Bexbach 27. Oktober 2016
Regionalkonferenz in Nürnberg 29. November 2016
Organe der Bank
Vorstand

Dr. Ekkehard Thiesler | Vorsitzender
Innenrevision
Personal
Qualitätsmanagement/Compliance
Unternehmensservice
Vorstandsstab/Marketing

Ulrike Badura

Betriebswirtschaft
Kreditfolge
Marktfolge Passiv und Wertpapiere
Organisation
Zahlungsverkehr/Elektronische Bankdienstleistungen

Jörg Moltrecht
Institutionen Nord-Ost
Institutionen Nord-West
Institutionen Süd-West
Institutionen West

Ilona Pollach
Beratung und Service Privatkunden
Institutionen Süd
Institutionen Süd-Ost
Kundenwertpapiergeschäft/Treasury
Vermögensbetreuung

Vorstandssekretariat

Karin Brandt

Fon: 0231 58444-104, E-Mail: Karin.Brandt@KD-Bank.de

Claudia Neff-Stobbe

Fon: 0231 58444-103, E-Mail: Claudia.Neff-Stobbe@KD-Bank.de

Dorothea Schmidt

Fon: 0351 49242-310, E-Mail: Dorothea.Schmidt@KD-Bank.de

Aufsichtsrat

Marlehn Thieme | Vorsitzende
Mitglied des Rates | Evangelische Kirche in Deutschland
Vorsitzende | Rat für Nachhaltige Entwicklung
Bankdirektorin i. R. | Bad Soden

Dr. Frank Rippel | 1. stellv. Vorsitzender
Vorstand | Stiftung kreuznacher diakonie | Bad Kreuznach

Dr. Volker Heinke | 2. stellv. Vorsitzender
Vorstandsmitglied | Provinzial Rheinland Versicherung AG | Provinzial Rheinland Lebensversicherung AG | Provinzial Rheinland Holding | Düsseldorf

Brigitte Andrae | Kirchenamtspräsidentin
Evangelische Kirche in Mitteldeutschland | Erfurt

Joachim Gengenbach | Geschäftsführer
Augustinum gGmbH | München

Dr. Wolfram Gerdes | Vorstandsmitglied
Kirchliche Zusatzversorgungskasse Rheinland-Westfalen | Dortmund

Michael Klatt | Oberlandeskirchenrat und Finanzdezernent
Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens | Dresden

Dr. Arne Kupke | Juristischer Vizepräsident
Evangelische Kirche von Westfalen | Bielefeld

Moritz Krawinkel | Vorstandsmitglied i. R.
Rheinisch-Westfälischer Genossenschaftverband e.V. | Münster

Klaus Majoress | Superintendent
Evangelischer Kirchenkreis Lüdenscheid-Plettenberg | Lüdenscheid

Dr. Rainer Norden | Vorstandsmitglied
von Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel | Bielefeld

Jochen Obermann | Geschäftsführer
Rheinische Gesellschaft für Innere Mission und Hilfswerk GmbH | Leichlingen

Dr. Arno Schilberg | Kirchenrat
Lippische Landeskirche | Detmold

Dr. Heidrun Schnell | Oberkirchenrätin
Evangelische Kirche in Deutschland | Hannover

Dr. Johann Weusmann | Vizepräsident
Evangelische Kirche im Rheinland | Düsseldorf

 

Stand: 22.6.2016

Beirat

Lutz Ausserfeld | Verwaltungsdirektor
Evangelisches Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin | Teltow

Markus Bachmann | Vorstandsmitglied
Evangelische Stiftung Volmarstein | Wetter

Bernd Baucks | Oberkirchenrat
Evangelische Kirche im Rheinland | Düsseldorf

Frank Böker | Geschäftsführer
Sprecher der Geschäftsführung | Johanniter GmbH | Berlin
Johanniter-Ordenshäuser Bad Oeynhausen gemGmbH | Bad Oeynhausen

Peter Burkowski | Vorstandsmitglied
Führungsakademie für Kirche und Diakonie gemeinnützige AG | Berlin

Ulrich Christofczik | Mitglied des Vorstands
Evangelisches Christophoruswerk e.V. | Duisburg

Christiane Fiebrandt | Finanzreferentin
Evangelische Brüder-Unität | Herrnhut

Rainer Findeisen | Superintendent
Evangelisch-Lutherischer Kirchenbezirk Marienberg | Flöha

Sabine Friebel | Landeskirchen-Oberamtsrätin
Evangelische Kirche von Westfalen | Bielefeld

Thomas Glaubitz | Vorstandsvorsitzender
Landesausschuss für Innere Mission | Potsdam

Leonhard Gronbach | Pfarrer | Vorstandsvorsitzender
Stiftung Diakonissenhaus Friedenshort | Freudenberg

Jürgen Hancke | Kaufm. Vorstand
Samariteranstalten Fürstenwalde

Wilfried Kästel | Amtsleiter
Evangelischer Kirchenkreis Magdeburg

Wilfried Koopmann | stellv. Vorstandsvorsitzender
Evangelisches Perthes-Werk e. V. | Münster

Frank Küpper | Geschäftsführer
Evangelischer Kirchenkreis Düsseldorf

Ulrike Lehmann | Amtsleiterin
Kreiskirchenamt | Evangelischer Kirchenkreis Erfurt

Dr. Jörg Mayer | Oberlandeskirchenrat
Evangelisch-lutherische Landeskirche in Braunschweig | Wolfenbüttel

Kornelia Michels | Verwaltungsleiterin
Evangelischer Kirchenkreisverband Prignitz-Havelland-Ruppin | Kyritz

Werner Neveling | Geschäftsführer
Diakonie Ruhr gGmbH | Bochum

Thomas Oelkers | Vorstand
Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e. V. | Düsseldorf

Sabine Opitz | Amtsleiterin
Kreiskirchenamt Wittenberg

Martin Reiff | Verwaltungsleiter
Evangelischer Gemeindeverband Koblenz

Heinz-Jürgen Scharwei | Kirchenoberamtsrat
Kasse der Evangelischen Kirche in Deutschland | Hannover

Christian Schönfeld | Oberkirchenrat | Vorstandsvorsitzender
Diakonisches Werk der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens e. V. | Radebeul

Norbert Scholle | Verwaltungsleiter
Verwaltungsamt des Evangelischen Kirchenkreises An der Agger | Gummersbach

Johannes Stasing | stellv. Vorstandsvorsitzender
Evangelische Gesellschaft Stuttgart e. V.

Joachim Steuer | Hauptgeschäftsführer
Evangelisches Kreiskirchenamt Iserlohn-Lüdenscheid | Iserlohn

Christoph Stolte | Vorstandsvorsitzender
Diakonisches Werk – Stadtmission Dresden

Manfred Sutter | Oberkirchenrat
Evangelische Kirche in der Pfalz | Speyer

Klaus-Dieter Tichy | Vorstandsmitglied
Evangelische Stiftung Hephata | Mönchengladbach

Beate Wegmann-Steffens | Verwaltungsleiterin
Evangelischer Kirchenverband Köln und Region | Köln

Henning Weihsbach-Wohlfahrt | Verwaltungsdirektor
Evangelischer Kirchenkreis Dortmund

Udo Zippel | Kaufmännischer Direktor
Stiftung Eben-Ezer | Lemgo

Stand: 22.6.2016

Corporate Governance-Kodex für Genossenschaften

Der Begriff Corporate Governance steht für eine verantwortungsbewusste und auf langfristige Wertschöpfung ausgerichtete Führung und Kontrolle von Unternehmen.

Die Bank für Kirche und Diakonie unterwirft sich als nicht kapitalmarktorientierte Genossenschaftsbank freiwillig dem Corporate Governance-Kodex für Genossenschaften des Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverbandes (DGRV). Ziel ist, die Zusammenarbeit zwischen den Organen der Bank weiter zu verbessern und die Transparenz für die Mitglieder und Kunden der Bank zu erhöhen.

Unsere Grundprinzipien zum Thema Steuern

Die Bank für Kirche und Diakonie eG – KD-Bank hat ihren Sitz in Deutschland und unterhält ausschließlich Betriebsstätten und Filialen in Deutschland. Wir erfüllen die Steuergesetze und Vorschriften unter Berücksichtigung der mit der Gesetzgebung verbundenen Ziele.

Für die Umsetzung dieser Anforderungen, die Auswahl von Produkten und die Beziehung zu unseren Kunden und Mitgliedern haben wir folgende Grundprinzipien definiert:

Wir pflegen eine transparente Beziehung mit den deutschen Steuerbehörden und erfüllen die Pflichten, die sich für die Bank aus internationalen Steuerabkommen, wie zum Beispiel dem Common-Reporting-Standard (CRS ) oder dem Foreign Account Tax Compliance Act (FATCA) ergeben.

Wir zahlen unsere Steuern vom Einkommen und Ertrag in Deutschland und tragen damit zu Wohl des Gemeinwesens in Deutschland bei. Unser Beitrag in den vergangenen Geschäftsjahren betrug:

Geschäftsjahr 2015 13.343.359,48 Euro
Geschäftsjahr 2014 13.220.938,14 Euro
Geschäftsjahr 2013 11.598.745,33 Euro
Geschäftsjahr 2012 14.156.368,84 Euro

Unsere Produkte und Dienstleistungen dienen allein deren Hauptzweck und den Zielen unserer Kunden und Mitglieder. Produkte und Dienstleistungen, deren Hauptzwecke die Verlagerung oder Umgehung von Steuerzahlungen sind, bieten wir unseren Kunden und Mitgliedern nicht an.

Im Rahmen unserer Beratung und Kommunikation stellen wir steuerliche Aspekte nicht in den Mittelpunkt, sondern stellen lediglich die steuerliche Wirkung entsprechend den gesetzlichen und berufsständischen Vorgaben in Deutschland transparent und verständlich für unsere Kunden und Mitglieder sowie die interessierte Öffentlichkeit dar.

Einlagensicherung und Institutsschutz

Die Bank für Kirche und Diakonie eG - KD-Bank ist der amtlich anerkannten BVR Institutssicherung GmbH und der zusätzlichen freiwilligen Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. angeschlossen.

Das Vertrauen der Bankkunden in die Sicherheit ihrer Einlagen sowie das Vertrauen der Geld- und Kapitalmärkte in die Stabilität des Bankensystems in Deutschland sind ein hohes Gut. Dabei sind die Stabilität der genossenschaftlichen FinanzGruppe und das Vertrauen in die Bonität all ihrer Mitglieder von entscheidender Bedeutung für das erfolgreiche Wirken der Genossenschaftsbanken im Wettbewerb. Die BVR Institutssicherung GmbH und die Sicherungseinrichtung des BVR gewährleisten diese Stabilität und dieses Vertrauen in einem besonders hohen Maße.

KD-BANK-Stiftung

Wir haben eine Stiftung gegründet, um kirchliche und diakonische Projekte in unserer Kundschaft zu fördern. In den vergangenen 15 Jahren haben wir die KD-Bank-Stiftung mit rund 6 Mio. Euro Kapital ausgestattet. Begünstigte Förderzwecke der vergangenen Jahre waren beispielsweise die Erhaltung kirchlicher Bausubstanz, die evangelische Öffentlichkeitsarbeit, Telefonseelsorge und Kinder- und Jugendarbeit. Der Vorstand der Stiftung entscheidet jährlich über die Vergabe. Er setzt sich aus Vertretern der Kunden, Mitglieder und der Bank zusammen. Auf diese Weise ist die Unabhängigkeit der Stiftung gewährleistet.

Unsere Geschichte

Die mutigen Pioniere der Kirchenbanken

90 Jahre Landeskirchliche Kredit-Genossenschaft Sachsen

Die Bank für Kirche und Diakonie eG – KD-Bank ist reich an Tradition. Ihre Wurzeln reichen bis in die Anfänge der evangelischen Kirchenbanken zurück. Als genossenschaftliche Selbsthilfeeinrichtung ins Leben gerufen setzt sie sich aus Darlehnsgenossenschaften zusammen, die einst in Dresden, Münster, Magdeburg und Duisburg von bedeutenden Theologen mitgegründet wurden. Die Landeskirchliche Kredit-Genossenschaft Sachsen (LKG), die heute die Bank für Kirche und Diakonie in Sachsen repräsentiert, ist die erste deutsche evangelische Kirchenbank überhaupt und wird im Oktober 2015
90 Jahre alt.

LKG Sachsen

Seit 2010 ist die LKG Sachsen eine Zweigniederlassung der Bank für Kirche und Diakonie – KD-BANK. Die LKG Sachsen war das erste evangelische Kreditinstitut Deutschlands. Bereits im Oktober 1925 erfolgte auf Initiative von Hugo Hickmann die Gründung der Landeskirchlichen Kredit-Genossenschaft für Sachsen e.G.m.b.H. mit dem Ziel der kirchlichen Selbsthilfe in der akuten finanziellen Notlage. Kirchliche Gelder sollten „nur wieder rein kirchlichen Zwecken dienstbar gemacht werden“.

DGM Münster

Pastor Martin Niemöller gründete 1927 eine Selbsthilfeeinrichtung mit der Bezeichnung „Darlehensgenossenschaft der Westfälischen Inneren Mission e.G.m.b.H.“ Die Landesbanken und Sparkassen verwalteten seinerzeit die laufenden Geldbestände der mehr als 400 evangelischen Kirchengemeinden in Westfalen. Bei der wachsenden Geldknappheit Ende der 1920er-Jahre gaben sie jedoch keinerlei Darlehen mehr an kirchliche Stellen aus. So entstand die Idee, die laufenden Gelder der Inneren Mission selbst zu verwalten und aus diesen die geplanten Einrichtungen kurzfristig zu finanzieren. Die DGM-Münster fusionierte 2003 mit der damaligen Bank für Kirche und Diakonie eG mit Sitz in Duisburg zur KD-Bank eG - die Bank für Kirche und Diakonie. In Jahr 2006 verlagerte die Bank den Hauptsitz nach Dortmund.

 

Prosparda Magdeburg

Im Juni 1926 beschloss der Provinzialkirchenrat der Provinz Sachsen auf Anregung eines Synodalen, des Kaufmanns Otto Gentsch, eine kirchliche Kreditgenossenschaft für die Provinz Sachsen zu gründen. Am 18. Februar 1927 setzten sieben Gemeinden und kirchliche Verbände aus Halberstadt, Halle/Saale, Erfurt und Magdeburg die Gründung in die Tat um und gründeten die „Provinzialkirchliche Spar- und Darlehnsgenossenschaft für die Provinz Sachsen mit beschränkter Haftpflicht.“

Die Provinzialkirchliche Spar- und Darlehnskasse für die Provinz Sachsen (Prosparda) in Magdeburg wurde zu DDR-Zeiten als evangelische Institution nur geduldet. Der Rat der EKU (Evangelische Kirche der Union) wollte die Prosparda zur Bank für Kirche und Diakonie in den neuen Bundesländern machen. 1990 beschloss die Generalversammlung der Prosparda die Umfirmierung in BKD Berlin und den Umzug in die Metropole. Nach der Wiedervereinigung wurde auch die Fusion zwischen ost- und westdeutschen Banken möglich. 1991 schlossen sich BKD Berlin und BKD Duisburg zusammen.

BKD Duisburg

Im Rheinland hat Superintendent Otto Vetter 1951 die Diskussion über eine kirchliche Darlehnsgenossenschaft erneut angestoßen. Nationalsozialismus und Krieg hatten Zerstörungen von Kirchen und Gemeindehäusern hinterlassen. Gegenseitige Solidarität und Selbsthilfe waren wieder besonders gefragt. Der Präses der Rheinischen Landeskirche, Heinrich Held, warb mit dem Argument, ein gerechter Finanzausgleich unter den Gemeinden gebe der Sache „einen tiefen theologischen Hintergrund“. So konnte dann im Juni 1953 die Gründungsversammlung stattfinden.

Unsere Eigentümer

Die Bank für Kirche und Diakonie gehört als genossenschaftliche Selbsthilfeeinrichtung Kirche und Diakonie. Mit rund 4.200 Mitgliedern und einer Bilanzsumme von über 4,5 Mrd. Euro zählen wir zu den größten Kirchenbanken Deutschlands. Auf der jährlichen Generalversammlung hat jedes Mitglied eine Stimme. Repräsentanten aus Kirche und Diakonie wirken aktiv im Aufsichtsrat und Beirat mit.

Unser Auftrag lautet nicht, Gewinne zu maximieren, sondern Mitglieder und Kunden zu fördern. Dies heißt, Bankdienstleistungen mit branchenspezifischer, kompetenter Beratung zu attraktiven
Konditionen anzubieten. Erträge, die die Bank erwirtschaftet, schütten wir in Form einer Dividende an die Eigentümer aus Kirche und Diakonie aus oder nutzen sie zur Stärkung der Substanz. Sie bleiben somit dem „kirchlich-diakonischen Finanzkreislauf“ erhalten. Viele Einrichtungen und Institutionen aus Kirche und Diakonie arbeiten mit der Bank für Kirche und Diakonie partnerschaftlich zusammen und sind repräsentativ auch in unseren Gremien vertreten.

Im Aufsichtrat der Bank vertretene Institutionen

Evangelische Kirche von Westfalen | Bielefeld

Evangelische Kirche in Mitteldeutschland | Erfurt

Diakonisches Werk Rheinland-Westfalen-Lippe | Münster

Evangelische Kirche in Deutschland | Hannover

Augustinum gGmbH | München

Kirchliche Zusatzversorgungskasse Rheinland-Westfalen Dortmund

Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens Dresden

Evangelischer Kirchenkreis Lüdenscheid-Plettenberg Lüdenscheid

von Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel | Bielefeld

Rheinische Gesellschaft für Innere Mission und Hilfswerk GmbH | Leichlingen

Stiftung kreuznacher diakonie | Bad Kreuznach

Lippische Landeskirche | Detmold
Evangelische Kirche im Rheinland | Düsseldorf