Abteilungsdirektorin Kommunikation
Susanne Hammans
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Datum: 26. Februar 2026
Dortmund. Überflutungen, extreme Hitze, Orkane: Damit alte, kranke und andere hilfsbedürftige Menschen auch in solchen Szenarien weiterhin gut und sicher betreut werden können, stehen Diakonie und Sozialwirtschaft vor der drängenden Aufgabe, ihre Einrichtungen klimaresilient zu gestalten. Doch welche Maßnahmen sind organisatorisch, baulich und wirtschaftlich notwendig – und vor allem machbar? Antworten liefert die diesjährige Strategietagung Nachhaltigkeit am 23. und 24. April in Berlin. Der Veranstaltungsort „Silent Green“ ist selbst ein Paradebeispiel für eine nachhaltige Transformation: Das erste Krematorium Berlins ist heute ein modernes Kulturzentrum.
Im Mittelpunkt der Tagung stehen erfolgreiche Beispiele für Fortschritte bei der Klimaresilienz verschiedener diakonischer Unternehmen. Außerdem gibt es Vorträge über die aktuellen Vorgaben in Sachen Nachhaltigkeit und Hinweise, wie sie sich am besten umsetzen lassen – Stichwort: Nachhaltigkeitsberichterstattung. „Ein wichtiges Ziel der Tagung ist es, die Teilnehmenden zu ermutigen, Maßnahmen gegen ESG-Risiken zeitnah zu ergreifen. Damit ihnen dies leichter und erfolgversprechender gelingt, stellen wir bei der Tagung auch digitale, KI-gestützte Services vor“, sagt Dr. Ekkehard Thiesler, Vorstandsvorsitzender der Bank für Kirche und Diakonie (KD-Bank).
Beispielsweise geht es um eine Plattform, die es Verantwortlichen im Gebäudemanagement ermöglicht, klimabedingte Risiken und die Energieverbräuche ihrer Objekte präzise zu analysieren. Auf Basis weniger Daten, die dann durch KI angereichert werden, zeigt das Tool auf, welche Investitionen die Widerstandsfähigkeit eines Gebäudes am effektivsten erhöhen. So hilft es dabei, fundierte Entscheidungen zu treffen, die sowohl der Betriebssicherheit als auch dem langfristigen Werterhalt dienen.
Die Strategietagung Nachhaltigkeit wird jedes Jahr gemeinsam von der KD-Bank, dem Bundesverband diakonischer Einrichtungsträger (V3D) und der Diakonie Deutschland veranstaltet. Mehr Infos unter Strategietagung Nachhaltigkeit - Bank für Kirche und Diakonie.
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Die Bank für Kirche und Diakonie (KD-Bank) zählt zu den größten Genossenschaftsbanken Deutschlands. Seit ihrer Gründung durch die evangelische Kirche im Jahr 1925 vergibt sie Darlehen an kirchliche und diakonische Einrichtungen, damit diese ihre sozialen Aufgaben wahrnehmen können. Auf der Basis christlicher Werte unterstützt sie Neubau- und Sanierungsprojekte in der Altenpflege, im Gesundheitswesen, der Kinder- und Jugendhilfe, in den Bereichen Bildung, lebendiges Gemeindeleben und bezahlbarer Wohnraum. Darüber hinaus berät sie die institutionellen Kunden zu Geld- oder Vermögensanlagen. Privatpersonen, die sich zu den Werten der Bank bekennen, gehören ebenfalls zu ihrem Kundenstamm.
Dass die KD-Bank dem Thema Nachhaltigkeit einen hohen Stellenwert bemisst, belegt unter anderem ihr zertifizierter Nachhaltigkeitsfilter, den sie für alle ihre Geschäfte am Kapitalmarkt anwendet (Erstauflage: 2008, PDF Stand September 2025 online verfügbar). Die über die Bank finanzierten Projekte der Sozialwirtschaft zeugen zudem von der großen Bedeutung, die sie wertschätzendem Miteinander beimisst.
Die KD-Bank hat ihren Hauptsitz in Dortmund, je eine Filiale in Berlin und Dresden sowie Repräsentanzen in Düsseldorf, Hamburg, Magdeburg, Mainz, Mannheim, München, Nürnberg und Stuttgart.