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Die Bank für Kirche und Diakonie (KD-Bank) hat auf ihrer Generalversammlung breite Zustimmung der rund 250 Mitglieder und Gäste für ihren langjährigen Kurs erfahren: Die KD-Bank bekräftigte ihre Position, nicht in Waffen zu investieren. Die Versammlung beschloss über den Jahresabschluss 2025, entlastete Vorstand und Aufsichtsrat und stimmte einer Dividende von 4 Prozent zu. Die Bank wuchs in allen Geschäftsbereichen; das Kundenanlagevolumen stieg auf 10,5 Milliarden Euro. Zugleich verbesserte sich die Ertragslage deutlich. Gastredner Sascha Lobo sprach über die Rolle künstlicher Intelligenz in Gesellschaft und Arbeitswelt.
Rund 250 Mitglieder und Gäste haben an der Generalversammlung der Bank für Kirche und Diakonie eG (KD-Bank) am Mittwoch, 10. Juni 2026 in Dortmund teilgenommen. Die hohe Beteiligung und die breite Zustimmung zu allen Beschlussvorlagen unterstreichen das Vertrauen in die Entwicklung der Bank. Die Mitglieder beschlossen über den Jahresabschluss 2025, entlasteten Vorstand und Aufsichtsrat und stimmten einer Dividende in Höhe von 4 Prozent zu. Der Vorstandsvorsitzende, Dr. Ekkehard Thiesler, sagte: „Die breite Zustimmung unserer Mitglieder zeigt: Sie tragen unseren Weg mit, wirtschaftliche Stabilität und unseren Auftrag für Kirche, Diakonie und Sozialwirtschaft konsequent zu verbinden; das gilt auch für unser klares Nein zu Investitionen in Rüstungsunternehmen.”
Die KD-Bank bekräftigte ihre Grundsätze für verantwortungsvolles Investieren:
Investitionen in Waffen sind für die Bank weder ethisch noch nachhaltig. Diese Position ist verbindlich in den Anlagerichtlinien verankert und prägt das gesamte Anlagegeschäft.
Geschäftsentwicklung: Wachstum auf breiter Basis
Die KD-Bank konnte ihr Geschäft im Jahr 2025 in allen zentralen Bereichen ausbauen. Das Kundenanlagevolumen stieg auf 10,5 Milliarden Euro (plus 5,7 Prozent). Darin enthalten sind 4,9 Milliarden Euro Kundeneinlagen (plus 5,2 Prozent) und 5,6 Milliarden Euro Kundenwertpapiere (plus 6,4 Prozent).
Auch das Kreditgeschäft legte zu und erreichte ein Volumen von 3,3 Milliarden Euro (plus 4,8 Prozent). Die Bilanzsumme wuchs auf 6,6 Milliarden Euro (plus 2,2 Prozent). „Wir investieren in Projekte, die Lebensqualität schaffen – im Alter, im Gesundheitswesen, in der Kinder- und Jugendhilfe sowie in bezahlbaren Wohnraum“, betonte Thiesler. „Trotz eines von Unsicherheiten geprägten Umfelds konnten wir unser Kundengeschäft weiter ausbauen und unseren Auftrag erfüllen.“ Im Jahr 2025 sagte die KD-Bank neue Kredite in Höhe von rund 350 Millionen Euro zu, vor allem für bezahlbaren Wohnraum und Angebote für ein gutes Leben im Alter.
Die Ertragslage der KD-Bank hat sich spürbar verbessert. Das Betriebsergebnis vor Bewertung stieg auf 51,2 Millionen Euro nach 34,0 Millionen Euro im Vorjahr. Maßgeblich dafür war ein deutlich höherer Zinsüberschuss. Auch die Effizienz der Bank entwickelte sich positiv: Die Cost-Income-Ratio verbesserte sich von 56,4 Prozent auf 46,9 Prozent.
„Unsere Ertragslage ermöglicht es uns, eine attraktive Dividende auszuschütten, Rücklagen zu stärken und unsere Eigenmittel weiter auszubauen“, so Thiesler.
Die KD-Bank sieht sich mit ihrer stabilen wirtschaftlichen Entwicklung und ihrer klaren werteorientierten Ausrichtung gut für die Zukunft aufgestellt.
Gast der Generalversammlung war der Autor und Digitalexperte Sascha Lobo. Er sprach über die Auswirkungen von künstlicher Intelligenz auf Gesellschaft und Arbeitswelt. Dabei stellte er insbesondere Veränderungen in Arbeitsprozessen, Organisationen und Verantwortung in den Mittelpunkt.
Mehr Informationen zum Jahresabschluss: www.kd-bank.de/bericht
Fotos zum Download
(Passwort: KDBank2026!)
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