(30.10.2014) Energiesparen – Aber wie?

PrivatkundenForum "Energetisch Sanieren"

Rund 40 Privatkundinnen und Privatkunden informierten sich im Oktober über Möglichkeiten, das eigene Zuhause energieeffizienter zu machen.

"Energieeffizienz sollte Statussymbol werden"

Pfarrer Klaus Breyer, Leiter des Instituts für Kirche und Gesellschaft, stimmte aus ethischer Sicht auf das Thema ein: „Bebauen und bewahren lautet unser Auftrag. Neben neuen Energien ist das Einsparen besonders wichtig, der Energiebedarf unserer Wohnungen sollte zum Statussymbol werden.“ Christina Philipps, Geschäftsführerin des gleichnamigen Energie-Optimierungs-Zentrums Ruhr in Bochum stellte verschiedenste Techniken vor.

v.l.n.r. Isabella Kolms, Baufinanzierungsexpertin der Bank für Kirche und Diakonie, Pfarrer Klaus Breyer, Leiter des Instituts für Kirche und Gesellschaft, und Christina Philipps, Geschäftsführerin, Philipps GmbH & Co. KG, Energie- Optimierungs-Zentrum Ruhr

88 % der Energie für Heizung und Warmwasser

Im Schnitt sind es 88 % der Energie, die in einem alten Haus für Heizung und Warmwasser verbraucht werden. Da müsse man ansetzen, der erste Schritt sei natürlich die Dämmumg. Danach kommt die Heiz-und Energietechnik. Vom eigenen Mini-Blockheizkraftwerk, über den Pelletofen, Photovoltaik bis hin zur Infrarotheizung: Auf die jeweiligen baulichen Voraussetzungen vorort kommt es an. 

Sprechen Sie uns an!

Wie eine kostengünstige und maßgeschneiderte Finanzierung des Vorhabens aussehen kann, darüber informierte Isabella Kolms, Baufinanzierungsexpertin der Bank für Kirche und Diakonie. Sie stellte die komplexen und umfassenden öffentlich geförderten Kreditprogramme der KfW, wie „Energetisch Bauen oder Sanieren“, die Bestandteil einer jeden Finanzierungsberatung der Bank sind, in den Mittelpunkt ihres Vortrages. Zum Glück müsse man sich nicht alle Details merken, sondern nur die Rufnummern der Berater bei der Bank für Kirche und Diakonie, die gern bei der Beurteilung des Vorhabens und der Beantragung der Mittel helfen.