(18.11.2014) KWV-Verwaltungstagung

Zum Thema "Organisation des Finanzmanagements gemeinnütziger Einrichtungen im Blick auf eine effektive Fremdmittelbeschaffung" referierten Jörg Moltrecht, Vorstandsmitglied, und Konrad Matyba, Direktor, der Bank für Kirche und Diakonie am 13. und 14. November in Berlin.

Öffentliche Fördermittel

Vor ca. 25 Teilnehmenden im Berliner Hotel Carolinenhof verwiesen beide auf die Möglichkeit öffentlicher Fördermittel. Günstige Zinssätze, langfristige Zinsbindungen und teilweise kostenlose und unbegrenzt mögliche Sondertilgungen machen diese für Kirche und Diakonie attraktiv. Öffentliche Förderdarlehen gebe es grundsätzlich für jede kirchliche und diakonische Einrichtung für energetische Sanierungen und energieeffiziente Neubauten, für die bedarfsgerechte Verminderung von Barrieren in bestehenden Wohngebäuden sowie für Investitionen in die soziale Infrastruktur.

Unterstützung durch Bank für Kirche und Diakonie

Die von der Bank für Kirche und Diakonie unterstützte Tagung für Verwaltungsdirektoren und Geschäftsführer des Kaiserswerther Verbandes stand unter der Leitung des Vorsitzenden des Rechts- und Wirtschaftsausschusses des KWV, Verwaltungsdirektor Sven Kost, sowie der KWV-Geschäftsführerin Dr. Christine-Ruth Müller.

Kaiserswerther Verband (KWV)

Der Kaiserswerther Verband (KWV) steht für die Wahrnehmung diakonischer Aufgaben in der evangelischen Kirche in der Tradition der Mutterhausdiakonie Kaiserswerther Prägung. Er vertritt Diakonie in der besonderen Form als Diakonie in Gemeinschaft. Er ermöglicht den Mitgliedern einen christlich orientierten Werteaustausch, vertritt die Mitglieder in  unterschiedlichen politischen, kirchlichen und diakonischen Ebenen und unterstützt die Mitglieder in ihrer Vernetzung. Der KWV verbindet ca. 70 diakonische Gemeinschaften und Werke in Deutschland.