(24.09.2013) Die "Action!Kidz" waren da

Bank für Kirche und Diakonie kämpft für Rechte von Kindern

Auf der Regionalkonferenz der Bank für Kirche und Diakonie war auch die Kindernothilfe mit ihrem Projekt „Action!Kidz“ zu Gast: 25 Essener Grundschüler haben die Bewirtung der Konferenzteilnehmer übernommen und damit Spenden für notleidende Kinder in Äthiopien gesammelt. Für die Bank, die auf Kunden mit Engagement setzt, eine ideale Ergänzung.

Die „Action!Kidz“ waren da – Am 24. September 2013 haben sich Essener Grundschüler auf der Regionalkonferenz der Bank für Kirche und Diakonie im Essener Hof für notleidende Kinder in Afrika engagiert: 25 Kinder der vierten Klasse der Käthe-Kollwitz-Grundschule in Essen-Rüttenscheid deckten Tische, schmierten Brötchen, übernahmen die Garderobe und reichten den Teilnehmern Getränke. Mit ihrem freiwilligen Einsatz wollen die Mädchen und Jungen Spenden für Kinder in Äthiopien sammeln.

„Action!Kidz“ ist ein Projekt der Kindernothilfe. Die Organisation sammelt mit „Action!Kidz“ bundesweit Geld gegen ausbeuterische Kinderarbeit. Die Bank für Kirche und Diakonie ist Partner der „Action!Kidz“ und unterstützt das Kindernothilfeprojekt finanziell. „Für uns ist es selbstverständlich, dass wir die Kindernothilfe unterstützen. Für die Rechte der Kinder müssen wir gemeinsam kämpfen“, erklärt Dr. Ekkehard Thiesler, Vorstandsvorsitzender der Bank für Kirche und Diakonie in Dortmund.
An der Veranstaltung nahmen Vertreter aus kirchlichen und diakonischen Einrichtungen, wie Krankenhäusern, Altenpflegeeinrichtungen und Stiftungen teil. Als erste Kirchenbank in Deutschland bietet die Bank für Kirche und Diakonie seit 2011 mit dem Kapitalmarktpartner Union Investment eine Plattform für kirchliche und diakonische Investoren. Sie soll ermöglichen, Stimmen aus Kapitalbeteiligungen zu bündeln und die Politik großer Unternehmen zu beeinflussen. „Mit unserem Konzept verschaffen wir uns Gehör bei den Lenkern der großen Konzerne und setzen uns für ökologische und soziale Verbesserungen ein“, erklärt Thiesler. Ein wichtiger Schwerpunkt sei die Einhaltung von Arbeits- und Menschenrechten. Thiesler: „Gerade bei den Zulieferern betrifft dies ganz besonders die Rechte von Kindern.“