(21.02.2013) Arbeitspolitisches Engagement ausgezeichnet

Auszeichnung „Arbeit Plus 2012“ für vorbildliche Beschäftigungspolik

ARBEIT PLUS ist eine Auszeichnung der Evangelischen Kirche in Deutschland für sozial nachhaltige Unternehmenspolitik.Neun Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen und Regionen Deutschlands erhalten das ARBEIT PLUS-Siegel 2011/2012.

„Vorbildliches arbeitsmarktpolitisches Engagement“

Die Bank für Kirche und Diakonie hat als erste Kirchenbank und zweite Genossenschaftsbank in Deutschland das Arbeitsplatzsiegel ARBEIT PLUS erhalten. Das Unternehmen zeichne sich durch vorbildliches arbeitsmarktpolitisches Engagement aus und leiste damit einen wichtigen Beitrag zu einer zukunftsfähigen und nachhaltigen Gestaltung von Wirtschaft und Gesellschaft, beurteilt die Initiative ARBEIT PLUS die Bank für Kirche und Diakonie als Arbeitgeber. „Wir sind stolz auf diese besondere Auszeichnung durch das kirchliche Arbeitssiegel. Ein ganzheitliches verantwortungsbewusstes Handeln liegt uns am Herzen, der Umgang mit den Mitarbeitenden spielt dabei eine zentrale Rolle“, freut sich Dr. Ekkehard Thiesler, Vorstandsvorsitzender der Bank für Kirche und Diakonie, über die Auszeichnung.

 

Die Analyse anhand des Indikatorenmodells ergibt ein sehr ausgeglichenes Ergebnis. Stärken bestehen bei der Beschäftigungssicherung und dem verantwortungsbewussten Umgang mit den Beschäftigten. Die Bank für Kirche und Diakonie erweist sich als verantwortungsvoller Arbeitgeber und bietet sichere und verlässliche Arbeitsplätze. Das Engagement für Fort und Weiterbildung ist überdurchschnittlich. Die Sozialkultur ist insgesamt als leicht überdurchschnittlich zu bewerten. Dabei sind das gesellschaftliche Engagement und die materielle Beteiligung am Unternehmenserfolg hervorzuheben.

 

Infos zu ARBEIT PLUS

An der Vergabe des Arbeitsplatzsiegels ARBEIT PLUS sind neben der Evangelischen Kirche in Deutschland als Initiatorin auch Persönlichkeiten der Arbeitgeber, der Gewerkschaften und der Arbeitswissenschaften beteiligt. Verliehen wird es an Firmen, die auf überdurchschnittlichem Niveau Arbeitsplätzegeschaffen oder erhalten haben. Die Bewertung erfolgt auf Basis einer branchenbezogenen Beurteilung in den Kategorien Lebenschancen, Beteiligungschancen, Entfaltungschancen und Beiträge zur Sozialkultur.