(19.06.2013) Sehr erfolgreiches Geschäftsjahr – Generalversammlung 2013

Kundenvolumen erreicht Rekordmarke

Foto: v.l.n.r.

Dr. Martin Grimm, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Bank für Kirche und Diakonie, Professor Nils Ole Oermann, Leuphana Universität Lüneburg, Dr. Ekkehard Thiesler, Vorstandsvorsitzender der Bank für Kirche und Diakonie (Fotograf: Andreas Buck)

 

 

Bank für Kirche und Diakonie eG – KD-Bank legt Mitgliedern Jahresabschluss vor | Bilanzsumme steigt auf 4,8 Mrd. Euro | Dividende weiterhin bei sieben Prozent

 

Dortmund. Die Bank für Kirche und Diakonie blickt auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. „Wir haben uns erneut als starker Finanzpartner behaupten können. Die Bilanzsumme, Kredite, Einlagen und das Eigenkapital erreichen Rekordwerte“, mit diesen Worten eröffnete der Vorstandsvorsitzende, Dr. Ekkehard Thiesler, die Generalversammlung am Mittwoch, 19. Juni 2013, in Dortmund. „Es macht uns stolz, dass wir eine sehr gute, in vielen Bereichen sogar die beste Leistung in unserer Geschichte für unsere Kundinnen und Kunden erbracht haben.“ Auch im Namen seiner Vorstandskolleginnen Ulrike Badura und Ilona Pollach sowie seines Vorstandskollegen Jörg Moltrecht bedankte er sich herzlich bei den Mitgliedern für das Vertrauen in ihre Bank für Kirche und Diakonie.

„Bei einer Leserbefragung von Börse online und n-tv nach der besten Hausbank lagen wir mit einer durchschnittlichen Beurteilung von 1,3 unter den ersten drei Banken in Deutschland. In Sachen Zufriedenheit mit der Beratung in Wertpapiergeschäften und bei Baudarlehen belegen wir sogar den ersten Platz in der Gruppe der Spezialinstitute“, so Thiesler über die Beliebtheit der Bank.


Zum Stichtag 31.12.2012 stieg die Bilanzsumme um 250 Mio. Euro
(+ 5,5 Prozent) auf gut 4,8 Mrd. Euro. Die Kundeneinlagen legten um 193,4 Mio. Euro (+ 5,2 Prozent) auf rund 3,9 Mrd. Euro zu. Das Kundenkreditgeschäft konnten wir um 35,1 Mio. Euro (+ 2,6 Prozent) auf über 1,4 Mrd. Euro ausweiten. Die Bank für Kirche und Diakonie hat ihren Kunden dabei neue Darlehen in Höhe von 170 Mio. Euro bereitgestellt. Das Kreditportfolio der Bank für Kirche und Diakonie umfasst die Finanzierung kirchlicher und diakonischer Projekte sowie private Immobiliendarlehen.


Das positive Geschäftsjahr spiegelt sich auch in der Ertragslage wider. Am Jahresüberschuss in Höhe von rund 6,9 Mio. Euro werden die Mitglieder nach Beschluss der Generalversammlung mit einer Dividende in Höhe von sieben Prozent beteiligt.


Die Andacht zur Generalversammlung der Bank für Kirche und Diakonie hielt Dr. Martin Dutzmann, Landessuperintendent der Lippischen Landeskirche und Evangelischer Militärbischof.


Im Anschluss an die Veranstaltung sprach Professor Nils Ole Oermann, Leuphana Universität Lüneburg, zum Thema "Anständig Geld verdienen? - Aktuelles zu einer alten Idee". Die Generalversammlung wählte Dr. Johann Weusmann, Vizepräsident der Evangelischen Kirche im Rheinland, neu in den Aufsichtsrat der Bank. Dr. Frank Rippel, Vorstand Stiftung kreuznacher diakonie, wurde wiedergewählt.

Infos zur Bank für Kirche und Diakonie
Kirche und Diakonie haben bereits in den 1920er-Jahren eigene Darlehensgenossenschaften gegründet. Aus den Vorgängerinstituten in Dresden, Münster, Magdeburg und Duisburg ist die heutige Bank für Kirche und Diakonie als älteste und größte Evangelische Kirchenbank in Deutschland hervorgegangen. Seit der Gründung sind die Ziele der Bank unverändert: Die wirtschaftliche Förderung der Mitglieder und Kunden ist bis heute der in der Satzung verankerte Auftrag. Privatpersonen, die die christlichen Werte der Bank teilen, sind ebenfalls herzlich willkommen. Die Bank für Kirche und Diakonie zählt zu den Top 20 der größten Genossenschaftsbanken in Deutschland und ist für ihre Mitglieder und Kunden neben ihrer Hauptstelle in Dortmund auch in Berlin, Dresden (LKG Sachsen), Duisburg, Erfurt, Kaiserslautern, Magdeburg, München sowie Nürnberg präsent.