(18.06.2014) Bank für Kirche und Diakonie präsentiert sehr gutes Geschäftsjahr 2013

Dividende von 7 Prozent

Die Bank für Kirche und Diakonie legt ihrer Generalversammlung Geschäftszahlen für 2013 vor. Sowohl Einlagen als auch die Kredite erreichen neue Höchststände. Mitglieder erhalten erneut eine Dividende von 7 Prozent.

Dortmund. Die Bank für Kirche und Diakonie beendet das Geschäftsjahr 2013 mit sehr guten Zahlen: Die Einlagen stiegen um 3,4 Prozent auf 4,1 Milliarden Euro an. Mit den Wertpapieranlagen der Kunden beträgt der Zuwachs sogar 9,2 Prozent – und stieg damit auf rund 5,9 Milliarden Euro. Die Kreditausleihungen haben sich auf rund 1,4 Milliarden Euro erhöht. Die Bilanzsumme liegt stabil bei rund 4,8 Milliarden Euro, der Jahresüberschuss beträgt rund 6,9 Mio. Euro.

„Für die neuen Höchstwerte bei Kundeneinlagen und Krediten sind wir sehr dankbar und freuen uns, dass die Generalversammlung wieder eine Dividende von sieben Prozent für unser Mitglieder beschlossen hat“, sagt Dr. Ekkehard Thiesler, Vorstandsvorsitzender der Bank für Kirche und Diakonie, vor rund 300 Mitgliedern der Bank am Mittwoch in Dortmund.

Allein in Krankenhäuser, Kindergärten, Einrichtungen für Ältere und Menschen mit Einschränkungen und Hospize hat die Bank für Kirche und Diakonie im vergangenen Jahr rund 193 Millionen Euro investiert. „Genau das ist unser Auftrag“, erklärt Thiesler. „Durch unseren im Vergleich mit anderen Banken sehr niedrigen Verwaltungsaufwand, die gute Ertragslage und neue Rekordzahlen bei der Eigenkapitalausstattung sehen wir für unser Haus dauerhaft gute Marktchancen.“ Professor Dr. Thomas Straubhaar, Sprecher der Geschäftsführung Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut Gemeinnützige GmbH (HWWI), übernimmt den Gastvortrag zur Eurokrise: „Europa hat alles in allem trotz vieler Unzulänglichkeiten in den letzten 70 Jahren Schritt für Schritt den Frieden mit sich selber gefunden. Entstanden sind Gesetze und Regeln, die nicht perfekt, aber ein ganz offensichtlich besserer Kompromiss sind als alles, was vorher gefunden wurde.“ Die Generalversammlung wählte Marlehn Thieme, Vorsitzende des Rats für Nachhaltige Entwicklung und Ratsmitglied der Evangelischen Kirche in Deutschland, neu in den Aufsichtsrat der Bank.


Foto: v.l.n.r. Dr. Martin Grimm, Aufsichtsratsvorsitzender der Bank für Kirche und Diakonie eG - KD-Bank, Prof. Dr. Thomas Straubhaar, Sprecher der Geschäftsführung Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut Gemeinnützige GmbH (HWWI) und Dr. Ekkehard Thiesler, Vorstandsvorsitzender der Bank für Kirche und Diakonie eG - KD-Bank