(17.07.2018) Ausgezeichnete Kirchen-Perspektiven

Fotowettbewerb von Stiftung KiBa und Bank für Kirche und Diakonie

Die Sieger des diesjährigen Fotowettbewerbs der Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland (Stiftung KiBa) und der Bank für Kirche und Diakonie stehen fest. Mit dem ersten Platz wurde Andreas Dengs für seine Aufnahme des Turms der St.-Georgs-Kirche in Hattingen (Ruhr) ausgezeichnet. Beeindruckt zeigte sich die Jury von dem passgenauen Blick durch eine Gasse auf den Kirchturm, „der nicht nur die Wohnhäuser mit der Kirche in Bezug setzt, sondern vor allem genau so viel Licht durchlässt, dass dem Motiv etwas ‚Erleuchtetes' innewohnt". Insgesamt 406 Fotografien wurden zum Wettbewerb zum Thema „Kirche(n) ins rechte Licht setzen“ eingesandt.

Das zweitplatzierte Foto von Matthias Böing zeigt die winterliche St. Nikolai-Kirche in Jüterborg von einem Hoteltreppenhaus aus gesehen. Hier beeindruckte die Jury die Bildspannung erzeugende Symmetrie der Aufnahme. Der dritte Platz ging an Georg Bubolz, der mit einem von Kerzen erleuchteten Bibelvers in der Autobahnkapelle Hamm die "religiöseste" aller Fotografien aufnahm.

„Ich freue mich, dass auch in diesem Jahr so viele Fotografinnen und Fotografen ihre Bilder rund um unsere schönen Kirchen für den Wettbewerb eingeschickt haben“, sagte Dr. Catharina Hasenclever, die Geschäftsführerin der Stiftung KiBa. „Die Vielfalt der Fotos zeigt die Vielfalt der ästhetischen und wohlwollenden Perspektiven auf Kirchen und damit die Bedeutung dieser Gebäude für uns Menschen.“ Des großen Erfolgs wegen wird es auch im kommenden Jahr eine Neuauflage des Fotowettbewerbs geben.

Mehr Informationen finden Sie hier.


Quelle: Stiftung Kiba