(17.06.2013) Phishing E-Mails im Umlauf

Betrüger bringen zurzeit wieder gefälschte E-Mails und Internetseiten in Umlauf, um vertrauliche Informationen, wie z.B. Kunden- oder Kreditkartennummern und persönliche Identifikations- und Transaktionsnummern (PIN und TAN), von Internet-Nutzern in Erfahrung zu bringen.

 

 

 

Phishing-Mails

Bei diesen so genannten "Phishing-Attacken" werden Bankkunden per E-Mail aufgefordert, auf einer - dem Design einer Bank nachgestellten - Internetseite Kundennummer und vertrauliche Zugangsdaten wie ihre persönliche PIN und TAN einzugeben.

 

"Phishing" setzt sich aus den Wörtern "Passwort" und "fishing" zusammen und bedeutet "nach Passwörtern angeln". Zusätzlich besteht die Gefahr, dass durch das Öffnen einer solchen E-Mail oder beim Surfen im Internet ein Virus oder Trojaner heruntergeladen wird. Diese sogenannte "Spyware" speichert die getätigten Benutzereingaben ab und leitet diese an den Kriminellen weiter.

 

Nutzen Sie deshalb immer die aktuelle Version eines Virenschutzprogrammes und eine geeignete Firewall, um entstehende Sicherheitsgefahren so weit wie möglich zu reduzieren.

Bitte beachten Sie:

  • Der Absender einer E-Mail oder eine Internetseite kann gefälscht werden. Es kann der Eindruck entstehen, dass es sich um ein Ihnen bekanntes Unternehmen handelt.
  • Die Betrüger verwenden häufig plausibel klingende Texte. Fragen Sie sich immer, ob die auf der Website geforderten Eingaben im Zusammenhang mit der von Ihnen gewünschten Aktion auch einen Sinn ergeben. Seien Sie kritisch!
  • Die Bank für Kirche und Diakonie und andere seriöse Geschäftsbanken werden Sie in keinem Fall per E-Mail auffordern, Ihre persönlichen Informationen oder vertrauliche Daten, wie z.B. Ihre PIN, TAN oder Konto-/Kartennummer preiszugeben.
  • Falls Sie eine solche Aufforderung per E-Mail erhalten, handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen Betrugsversuch.