(14.01.2013) Gutes vorläufiges Ergebnis für 2012

Erfolgreiches Geschäftsjahr 2012

 

Bank für Kirche und Diakonie präsentiert sehr gute Zahlen | Kundeneinlagen und Kredite auf Rekordhöhe | Beste Spezialbank in Wertpapierberatung und Baudarlehen

 

Dortmund. Die Bank für Kirche und Diakonie beendet das Geschäftsjahr 2012 mit sehr guten vorläufigen Zahlen: Die Bilanzsumme ist um 5,5 Prozent auf rund 4,8 Milliarden Euro angewachsen. Auch die Einlagen stiegen um 5,2 Prozent auf 3,9 Milliarden Euro an. Die Kreditausleihungen haben sich um 2,7 Prozent auf rund 1,4 Milliarden Euro erhöht. Dr. Ekkehard Thiesler, Vorstandsvorsitzender der Bank für Kirche und Diakonie, über das Geschäftsjahr: „Kundeneinlagen und Kredite erreichten 2012 neue Höchstwerte; das erfüllt uns mit Dankbarkeit und zeigt, dass unser Geschäftsmodell zukunftsfähig ist. Wir können weiterhin der Fels in der Brandung für unsere Kunden sein."

 

„Allein 2012“, so Thiesler weiter, „konnten wir Investitionen in soziale Projekte in Höhe von rund 170 Millionen Euro finanzieren. Genau da sehen wir unseren genossenschaftlichen Auftrag.“ Die Bank für Kirche und Diakonie ist für die verschärften Eigenkapitalvorschriften – Stichwort Basel III – gut gerüstet. „Durch unseren – auch im Vergleich mit anderen Banken – sehr niedrigen Verwaltungsaufwand und die gute Ertragslage haben wir die Basis geschaffen, auch in der aktuell schwierigen Zinssituation faire Konditionen zu bieten und die Beratungsqualität auf hohem Niveau zu halten. Wir werden auch 2013 unser Eigenkapital stärken und unseren Mitgliedern eine Dividende von 7 Prozent vorschlagen können“, beschreibt Thiesler die wirtschaftliche Lage.

 

„Ein klares Geschäftsmodell und die Funktion des sicheren Hafens sind gefragt, genau da sind wir stark“, berichtet Thiesler weiter. Die Umfrage der Zeitschrift ‚Börse Online‘ in Zusammenarbeit mit dem Nachrichtensender ‚n-tv‘ bestätigt die Bank für Kirche und Diakonie. „Bei der Zufriedenheit mit der Beratung in Wertpapiergeschäften und bei Baudarlehen belegen wir den ersten Platz unter den Spezialinstituten“, so Thiesler über die Beliebtheit der Bank.

 

Infos zur Bank für Kirche und Diakonie

Kirche und Diakonie haben bereits in den 1920er-Jahren eigene Darlehensgenossenschaften gegründet. Aus den Vorgängerinstituten in Dresden, Münster, Magdeburg und Duisburg ist die heutige Bank für Kirche und Diakonie als älteste und größte evangelische Kirchenbank in Deutschland hervorgegangen. Seit der Gründung sind die Ziele der Bank unverändert: Die wirtschaftliche Förderung der Mitglieder und Kunden ist bis heute der in der Satzung verankerte Auftrag. Privatpersonen, die die christlichen Werte der Bank teilen, sind ebenfalls herzlich willkommen. Die Bank für Kirche und Diakonie zählt zu den Top 20 der größten Genossenschaftsbanken in Deutschland und ist für ihre Mitglieder und Kunden neben ihrer Hauptstelle in Dortmund auch in Berlin, Dresden (LKG Sachsen), Duisburg, Erfurt, Kaiserslautern, Magdeburg, München sowie Nürnberg präsent.