(13.03.2013) 34. Evangelischer Kirchentag in Hamburg

Zum vierten Mal hat die Hansestadt Hamburg den Deutschen Evangelischen Kirchentag zu Gast und rechnet auch in diesem Jahr mit einem besonderen Erlebnis. Vom 1. bis zum 5. Mai 2013 können Sie uns von Donnerstag bis Samstag jeweils von 10:30 Uhr bis 18:30 Uhr besuchen. Sie finden uns auf der "Messe im Markt" auf dem Messegelände in der Halle B2 am Stand M01.

 

Harald Heibel, Direktor der Privatkundenberatung, und Karin Sixter-Pilz, Vermögensbetreuerin, vertreten die Bank für Kirche und Diakonie vor Ort.

„Was macht die Bank für Kirche und Diakonie eigentlich?“, „Was ist das Besondere?“, „Wer kann Kunde werden?“, „Wie komme ich an Bargeld?“ – Das sind typische Fragen, die Kirchentagsbesucher am Messestand stellen. Harald Heibel und Karin Sixter-Pilz haben Antworten:

 

Perspektiven: Herr Heibel, was interessiert die Kirchentagsbesucher?


Heibel: Wir spüren sehr stark, dass den Menschen wichtig ist, was mit ihrem Geld gemacht wird. Viele suchen eine alternative Bank, die Verantwortung übernimmt und kommen dann zu uns.


Sixter-Pilz: Auch ganz praktische Fragen sind wichtig. Also Fragen wie die Bargeldversorgung funktioniert, wie man an Kontoauszüge kommt oder wie Überweisungen beauftragt werden können.


Heibel: Hier können wir schnell weiterhelfen: Die Bank für Kirche und Diakonie zählt zum Genossenschaftlichen FinanzVerbund. Das heißt, dass die Kunden im Rahmen des BankCard-Servicenetzes der Volks- und Raiffeisenbanken an rund 19.000 Geldautomaten bundesweit kostenlos Bargeld abheben können. Auch ihre Kontoauszüge können sie dort kostenfrei abrufen.

 

Sixter-Pilz: Wir arbeiten mit moderner Technik. Alle täglichen Geschäfte können über unser Telefon- oder Online-Banking einfach und bequem von fast jedem Platz der Welt aus genutzt werden. Selbstverständlich können uns unsere Kunden auch die herkömmlichen Überweisungen in Papierform per Post zukommen lassen.


Perspektiven: Frau Sixter-Pilz, was unterscheidet die Bank von herkömmlichen Banken?


Sixter-Pilz:
Wir vergeben die Giro-, Spar- und Termineinlagen unserer Kundinnen und Kunden als Kredite an Institutionen aus Kirche und Diakonie, z. B. für die Finanzierung von Kindergärten, Krankenhäusern und Einrichtungen für behinderte und alte Menschen sowie für den privaten Wohnungsbau. Darüber hinaus legen wir Geld an den Kapitalmärkten an. Dabei berücksichtigen wir neben den herkömmlichen ökonomischen gleichberechtigt auch soziale und ökologische Kriterien.


Perspektiven: Was haben Ihre Kunden vom Nachhaltigkeitsfilter?


Heibel:
Alle Kunden, die Spareinlagen oder Termingelder bei uns unterhalten, profitieren automatisch vom Nachhaltigkeitsfilter, indem sie sicher sein können, dass die Gelder von der Bank für Kirche und Diakonie bestmöglich unter der Berücksichtigung nachhaltiger Kriterien angelegt werden. Doch auch bei der Auswahl von Aktien oder festverzinslichen Wertpapieren beraten wir unsere Kunden mit Blick auf die Einschätzung des Unternehmens bzw. des Landes.


Perspektiven: Wie kann man bei der Bank für Kirche und Diakonie Kunde werden?


Sixter-Pilz: Alle, die unsere christlichen Werte teilen, sind herzlich willkommen. Um sich zu informieren und Kunde zu werden, nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf.


Heibel:
Unsere Erfahrung zeigt, dass viele unserer Kunden, die besonders zufrieden sind, uns weiteremfehlen möchten. Darüber freuen wir uns immer sehr. Für jede erfolgreiche Empfehlung gibt es ein Dankeschön, z. B. ein Paket mit Produkten aus dem Fairhandelshaus Gepa.
Wir freuen uns auf den Evangelischen Kirchentag in Hamburg und viele Kontakte und Gespräche an unserem Stand auf der Messe im Markt. Besuchen Sie uns!


Perspektiven: Vielen Dank für das Gespräch.

 

Nicht nur für Privatkunden

Auch Ansprechpartner aus dem institutionellen Bereich können Sie an unserem Messestand antreffen:

Jens Koch

Direktor

Institutionelle Kunden Diakonie Region Süd-Ost und LKG Sachsen

Konrad Matyba

Direktor

Institutionelle Kunden Berlin

Frieder Neidhold

Direktor

Institutionelle Kunden Kirche Region Süd-Ost und LKG Sachsen

Ulrich Schwarz-Isensee

Direktor

Institutionelle Kunden Kirche Rheinland

Christiane Wicht-Stieber

Stiftungskoordinatorin