(15.04.2014) SEPA - Übergangsfrist endet im Mai 2014

Umstellung weitestgehend abgeschlossen

Seit dem 1. Februar 2014 gelten die europaweit einheitlichen SEPA-Zahlverfahren. Die überwiegende Mehrheit der Institutionellen Kunden der Bank für Kirche und Diakonie hat die SEPA-Migration wie die meisten Firmenkunden in Deutschland rechtzeitig abgeschlossen.

Bank für Kirche und Diakonie nimmt Aufträge in Altverfahren von Institutionen noch bis Ende Mai 2014 an

Die Zahlerbank bei Überweisungen und die erste Inkassostelle bei Einzugsermächtigungslastschriften entscheiden, ob noch Kundeneinreichungen im Alt-Zahlverfahren angenommen werden. Bei der Bank für Kirche und Diakonie endet die Frist am 31. Mai 2014.
Ab dem 1. Juni 2014 nehmen wir Aufträge unserer Institutionellen Kunden nur noch im SEPA-Verfahren an. Wir bitten Institutionen, Unternehmen und Vereine, die noch nicht umgestellt haben, zeitnah die SEPA-Migration abzuschließen!

Übergangsfrist für Privatkunden bis Anfang 2016

Für Verbraucher hat der deutsche Gesetzgeber eine Erleichterung geschaffen. Privatkunden können noch bis Anfang des Jahres 2016 Überweisungen statt mit der IBAN mit Kontonummer und Bankleitzahl des Zahlungsempfängers durchführen. Viele Banken und Sparkassen bieten ihren Kunden einen solchen Service an und rechnen Kontonummer und Bankleitzahl in die IBAN um. Die zusätzliche Angabe des BIC (internationale Bankleitzahl) für inländische Zahlungen ist seit 1. Februar 2014 entbehrlich.