(03.04.2014) Bank für Kirche und Diakonie als Partner der Stiftungen

5. Kirchlicher Stiftungstag in Berlin

Am 5. Kirchlichen Stiftungstag in Berlin hat die Bank für Kirche und Diakonie ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm geboten. Schwerpunkte waren Steuern, Kommunikation, Fundraising und Geldanlagen für Stiftungen.

Fotos: Diana Richter

v.l.n.r. Prof. Dr. Hans Fleisch, Generalsekretär, Bundesverband Deutscher Stiftungen; Wolfgang Kern, Geschäftsführer Stiftungsfundraising, Evangelisches Johannesstift; Dr. Peter Tauber, Generalsekretär der CDU, Mitglied im Ausschuss für Bürgerschaftliches Engagement der Bundesregierung; Dr. Ekkehard Thiesler, Vorstandsvorsitzender Bank für Kirche und Diakonie

(Berlin/Dortmund). Am 5. Kirchlichen Stiftungstag hat die Bank für Kirche und Diakonie umfassend über ihr Angebot für Stiftungen informiert: In den Räumen des Evangelischen Johannesstifts gab es Vorträge, Workshops und Diskussionsrunden zu sämtlichen Themen, die in der täglichen Stiftungsarbeit wichtig sind. Schwerpunkte waren Steuern, Kommunikation, Fundraising und Geldanlage für Stiftungen.
Markus Borgert, Wertpapierexperte bei der Bank für Kirche und Diakonie, informierte über die Notwendigkeit von Anlagerichtlinien für Stiftungen. „Nur wer seine Ziele kennt und Leitplanken vorgibt, kann in der Vermögensanlage dauerhaft gute Erträge erzielen“, sagte Borgert, „wir unterstützen mit unserer Expertise für Anlagerichtlinien.“ Dazu zählt die Festlegung des möglichen Aktienanteils genauso wie die Berücksichtigung nachhaltiger Kriterien. „Der Kirchliche Stiftungstag ist ein wichtiger Baustein unseres vielfältigen Angebots für die rund 400 Stiftungen, die wir betreuen“, sagte Dr. Ekkehard Thiesler, Vorstandsvorsitzender der Bank für Kirche und Diakonie.
Die Bank berät Stiftungen nicht nur bei Geldanlagen. „Wir bieten auch ein hilfreiches Netzwerk zur Stiftungsaufsicht, zu Rechtsanwälten oder Steuerexperten“, erklärte Thiesler. Landesbischof Dr. Markus Dröge gab einen Impuls über die Verantwortung von Kirche und Diakonie als Teil der Zivilgesellschaft: „Das christliche Wertefundament hat das Potenzial, die Integration von Menschen anderer Kulturen und Religionen in unsere Gesellschaft konstruktiv zu begleiten und zu befördern. So suchen wir, auf dem Fundament des christlichen Glaubens, ‚der Stadt Bestes‘.“

Bischof Dr. Dr. h. c. Markus Dröge
Angeregte Unterhaltungen in Form einer Podiumsdiskussion bildeten den Abschluss des Stiftungstags in Berlin.