Ausbildung bei der Bank für Kirche und Diakonie

Hallo! Wir, die Azubis der Bank für Kirche und Diakonie, möchten euch über die Ausbildung zur Bankkauffrau/zum Bankkaufmann bei der Bank für Kirche und Diakonie informieren.

Das Besondere bei unserer Bank ist unserer Meinung nach, dass der Mensch im Mittelpunkt steht - das gilt für Kunden und Mitarbeiter in gleicher Weise. Für uns bedeutet dies, dass auch wir Azubis uns vom ersten Tag an wohlgefühlt haben und uns als Mitarbeiter ernst genommen fühlen. Wir werden in die Arbeitsabläufe integriert und können uns aktiv einbringen.

Möchtest du Kontakt mit der Bank für Kirche und Diakonie aufnehmen? Über den folgenden Link zur Onlinebewerbung gelangst du zu deinem Ansprechpartner Herrn Krause, der für den Bereich Ausbildung zuständig ist. Du kannst den ersten Schritt tun und dich online bei uns bewerben.

Zum August 2018 haben wir bereits neue Kolleginnen und Kollegen eingestellt. Ab dem 1. August 2019 könntest du dabei sein! Viel Erfolg!

„Deutschlands bester Ausbildungsbetrieb 2018“

Bank für Kirche und Diakonie belegt ersten Platz unter den Kreditinstituten

Die Bank für Kirche und Diakonie ist „Deutschlands bester Ausbildungsbetrieb 2018“ unter den Kreditinstituten. Das ist das Ergebnis der Studie der Kommunikationsberatung Faktenkontor, die im Auftrag von Focus und Focus Money erhoben wurde.

Die Studie
Faktenkontor erhob von 20.000 Ausbildungsbetrieben aus den mitarbeiterstärksten Unternehmen, die sich in 93 unterschiedliche Branchen unterteilen, Informationen zur derzeitigen Ausbildungssituation. Prof. Dr. Werner Sarges, Personaldiagnostiker an der Hamburger Helmut-Schmidt-Universität, begleitete die Untersuchung wissenschaftlich. Das Ergebnis setzt sich aus fünf Teilaspekten zusammen:

1. Ausbildungserfolg (24%)
2. Strukturelle Daten (24%)
3. Ausbildungsvergütung (16%)
4. Ausbildungsquote (20%)
5. Zusätzliche Angebote (16%)

Unter der Kategorie „Kreditinstitute“ belegt die Bank für Kirche und Diakonie den ersten Platz. Darüber hinaus wurden noch weitere 744 Ausbildungsbetriebe ausgezeichnet.

Wir stellen uns vor

Wir wollen euch an unseren Erfahrungen teilhaben lassen und euch so bei eurer Berufswahl unterstützen. Deshalb hat jeder von uns ein persönliches Statement verfasst.

Simon Jäger

In meiner Oberstufenzeit auf dem Gymnasium für Wirtschaft und Verwaltung in Witten wurde ich immer wieder mit der eigenen Zukunft konfrontiert. Für mich als willensstarker Charakter war schnell klar, dass ich zunächst im Berufsleben meinen Weg gehen und handfest anpacken wollte.  

Wer mich kennt, der weiß, dass ich den christlichen Gedanken von Kopf bis Fuß lebe. Ich bin Mannschaftssportler, engagiere mich ehrenamtlich und bin für jeden immer wieder für jegliche Hilfe zugänglich. Daher bin ich durch eine individuelle Beratung bei der Arbeitsagentur schnell auf die Bank für Kirche und Diakonie aufmerksam geworden.

Nach meinem abgeschlossen Abitur im Juni 2018 fand dann ein erstes Kennenlernen-Treffen statt, dass mich immer mehr bestätigte die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Am gleichen Tag bekamen wir Paten zugeteilt, die uns ein bisschen begleiten sollten bis zum ersten Tag der Ausbildung. Ich nutzte die Zeit bis August 2018 und konnte mir durch ein paar Nachrichten von meiner Patin via Social Media die Angst nehmen. Eine tolle Möglichkeit vom Arbeitgeber!

Am 15. August kam ich also völlig entspannt in die Bank und fühlte mich auf Anhieb wohl. Man schloss in den ersten Tagen auch einige Bekanntschaften und spürte die familiäre Atmosphäre. Das Motto "Wir reden miteinander und nicht übereinander" wird hier von der ersten bis zur letzten Etage gelebt, was mich förmlich begeistert. Im Team kann man vieles schaffen, was hier immer der Fall ist, da jedem überall geholfen wird.

Ich bin überzeugt davon noch viele schöne Jahre hier verbringen zu können, weil ich genau hier meinen Charakter ausleben kann.

Johannes Koppers

Was ich einmal werden wollte, stand für mich bereits vor der Einschulung fest. Geld und Zahlen faszinierten mich, also war ich mir sehr sicher, dass ich später in diesem Bereich arbeiten wollte.

Während ich in Grundschul-Freundebücher gerne noch „Bankdirektor“ als Berufswunsch schrieb, konkretisierte sich meine Vorstellung während der Zeit am evangelischen Theodor-Fliedner-Gymnasium. Im Rahmen einer Probewoche an der Universität Düsseldorf, bei der mir die Praxisorientierung zu fehlen schien, fiel meine Entscheidung, nach dem Abitur eine Ausbildung im Finanzbereich zu machen, bei der Vielfalt und Handlungsorientierung im Fokus stehen.

Durch meine Tätigkeit als Messdienerleiter in meiner Heimatgemeinde gewann außerdem der soziale Aspekt zunehmend an Wichtigkeit. Ehrenamtlich kümmere ich mich hier schwerpunktmäßig um die Finanzen.

Dem Handeln in sozialer Verantwortung kam auch an meiner Schule eine große Bedeutung zu. Daher war es für mich wichtig, eine Bank zu finden, bei der nicht die Gewinnmaximierung im Vordergrund steht und bei der Nachhaltigkeit ein wichtiger Faktor ist.

Auf der Suche nach einem Platz für mein Praktikum am Ende der Q1 wurde ich durch einen Hinweis aus dem privatem Umfeld auf die Bank für Kirche und Diakonie aufmerksam. Meine anschließende Recherche im Internet ergab, dass diese Bank genau dem entsprach, was ich suchte. Das vierwöchige Praktikum bestärkte mich noch einmal in meinem Berufswunsch und in der Hoffnung, die Ausbildung genau hier absolvieren zu können. Gleich im Anschluss bewarb ich mich also auf einen Ausbildungsplatz und freute mich nach einem freundlichen Bewerbungsgespräch wenig später über die Zusage. Bisher habe ich in meiner - noch kurzen - Ausbildungszeit in zwei Bereichen gearbeitet und bin gespannt auf die vielfältigen Tätigkeiten, die ich im Verlauf der nächsten gut zwei Jahre kennenlernen werde.

Neben der inhaltlich kompetenten Ausbildung schätze ich vor allem den freundlichen Umgang mit den Mitarbeitern und die stets besonders gute Arbeitsatmosphäre. Dazu trägt mit Sicherheit auch die sehr aktive Betriebssportgemeinschaft bei, durch die ich bereits früh zahlreiche Kontakte knüpfen konnte.

Jonas Neuhaus

Zum Ende meiner Zeit auf dem Gymnasium wusste ich noch nicht recht, was genau ich mit meinem bevorstehenden Abitur machen beziehungsweise welchen Weg ich einschlagen wollte. Zwei verschiedene Wege kristallisierten sich durch einige Orientierungskurse an meiner Schule heraus:

Auf der einen Seite erschien mir ein Studium im Bereich der Marktwirtschaft reizvoll und auf der anderen Seite klang die Möglichkeit, mittels einer Ausbildung direkt ins Berufsleben einzusteigen, attraktiv. Nach anfänglichen Plänen, sich auf einen der vielen Studiengänge zu bewerben, kam ich mehr oder weniger durch einen Zufall auf eine freigewordene Ausbildungsstelle bei der Bank für Kirche und Diakonie. Dies geschah über einen Auszubildenden der KD-Bank aus meinem Sportverein, der begeistert von seiner Arbeit berichtete.

Auf der Internetseite der Bank fand ich vielseitige Informationen und konnte mir ein gutes Bild über das Profil der KD-Bank machen. Nach einer ausführlichen Internet-Recherche und kurzem Nachdenken war ich mir sicher meine Bewerbungsunterlagen einreichen zu wollen. Die Einladung zu einem Bewerbungsgespräch bescherte mir zwiespältige Gefühle, einerseits freute ich mich sehr, andererseits war ich fürchterlich nervös. Das Gespräch mit dem Personalleiter nahm mir dann etwas die Nervosität. Nach der Zusage folgte ein  Einführungs- und Vorstellungstag, der von den Auszubildenden der älteren Jahrgänge für die neuen Auszubildenden organisiert wurde. Nach der Vorstellungsrunde ließ die Aufregung nach und es wurden Informationen über die Ausbildung bei der Bank aus erster Hand vermittelt.

In den ersten Arbeitstagen gaben die Mitarbeiter der Bank für Kirche und Diakonie mir direkt das Gefühl mit zum Team zu gehören. Ich wurde stets freundlich und hilfsbereit empfangen und konnte zudem mit den ersten Aufgaben sofort Verantwortung übernehmen. Die Werte der Bank wie zum Beispiel der Nachhaltigkeitsfilter, die spezielle Beratungsphilosophie, das eigene Umweltmanagement oder die bankeigene Stiftung geben mir ein gutes Gefühl, dass die Bank für Kirche und Diakonie zukunftsorientiert aufgestellt ist. Der Ausbildungsplan verspricht einen umfassenden Einblick in viele Bereiche und Abteilungen zu geben.

Mit diesen vielen positiven Eindrücken bin ich sehr froh, Auszubildender der Bank für Kirche und Diakonie zu sein und bin gespannt auf die Zukunft und die neuen Aufgaben, die sich mir stellen werden.

Laura Petzka

„Abitur und was dann?“ - Eine Frage, die mir, wie wahrscheinlich jedem anderen auch, öfter als nur einmal gestellt wurde.

Eine konkrete Vorstellung hatte ich jedoch nie so wirklich. Das Ende meiner gymnasialen Schulzeit rückte immer näher, womit auch eine Entscheidung über meine berufliche Zukunft an Wichtigkeit zunahm. Da ich mich nach einigen Praktika noch immer nicht für einen Beruf entscheiden konnte, wendete ich mich an die Agentur für Arbeit. In einem Beratungsgespräch legte ich meine Interessen und Anforderungen für meinen künftigen Beruf dar. Hauptthemen waren, dass mich wirtschaftliche Aspekte sehr interessiert haben, aber auch Kundenkontakt bedeutend für mich war.

Der Berater empfahl mir einige Berufsbilder, die auf mein Profil passten, doch nur der Beruf der Bankkauffrau überzeugte mich in jeder Hinsicht. Daraufhin bewarb ich mich bei vielen unterschiedlichen Banken, doch die mir damals noch völlig unbekannte Bank für Kirche und Diakonie stach dabei besonders heraus. Sie beschäftigt sich nicht nur mit ökonomischen Vorgängen, sondern bemüht sich auch besonders um Nachhaltigkeit. Ansprechend war für mich auch ihre Beratungsphilosophie, die offene und faire Beratung gegenüber Kunden verspricht. Ich freute mich über eine Einladung zu einem Bewerbungsgespräch, welches kurz darauf in entspannter Atmosphäre stattfand.

Noch vor dem Ausbildungsbeginn lernte ich die anderen Azubis kennen. Alle waren sehr nett und mithilfe eines Patensystems wurde mir der Einstieg ins Berufsleben erleichtert. Ohne jeden Zweifel kann ich sagen, dass ich mich für einen Beruf bei diesem guten Arbeitgeber, der mich in jeder Hinsicht fördert und alles Erdenkliche tut, um mir meine Ausbildungszeit so angenehm wie nur möglich gestaltet, entschieden habe.

Tim Rothe

Nach meinem Fachabitur arbeitete ich als Bundesfreiwilligendienstler beim Verein für die Durchführung des Reformationsjubiläums in Lutherstadt Wittenberg. Für die Abwicklung wurde ich im Anschluss als Mitarbeiter in der Finanzabteilung angestellt. Dort bekam ich erstmals ein Gespür für die Arbeit in der Finanzwelt. Durch die dortige Zusammenarbeit mit der Bank für Kirche und Diakonie bin ich auf diese aufmerksam geworden. Die professionelle aber auch persönliche Betreuung, die Werte der Bank und der ansprechende Imagefilm bestärkten mich, mich bei diesem Arbeitgeber zu bewerben.

Am Azubitag lernte ich meine Mitazubis bereits kennen, sodass ich zu Beginn der Ausbildung schon ein paar bekannte Gesichter gesehen habe. Zudem bekommt jeder neue Azubi einen Paten aus dem 3. Lehrjahr an die Seite, sodass man immer jemanden hat, an den man sich bei Fragen wenden kannn.

Im Moment sind bereits zwei Monate meiner 2,5 jährigen Ausbildung verschritten und ich fühle mich immer noch wohl. Ich werde in den jeweiligen Teams herzlich aufgenommen. Je nach Wissensstand und nach persönlicher Eignung durfte ich bereits einige Aufgaben eigenverantwortlich übernehmen. Durch die kompetenten Kollegen in den verschiedenen Abteilungen der Bank verspricht die Ausbildung wissensreich und bunt zu werden.

Ich bin sehr gespannt, was mich in den nächsten Monaten erwarten wird und bin froh, Auszubildender bei der Bank für Kirche und Diakonie zu sein.

Felix Usche

Seit Kindestagen hat die Kirche einen besonderen Stellenwert in meinem Leben. Schon früh habe ich an verschiedenen Kindergruppen und Ferienprogrammen teilgenommen. Nach dem Konfirmandenunterricht engagierte ich mich als ehrenamtlicher Mitarbeiter in der Kinder- und Jugendarbeit meiner Gemeinde, bis heute.

Während der gymnasialen Oberstufe wurde mir klar, dass ich nach dem Abitur in die Finanzwelt möchte und am liebsten ins Bankenwesen. Mich interessierte schon immer, was hinter dem Schalter passiert. 1 Jahr vor meinem Abitur wurde uns die Möglichkeit geboten, ein Praktikum zu machen. Diese Chance wollte ich nutzen. Die Frage war nun, bei welcher Bank möchte ich mein Praktikum machen? Zur gleichen Zeit wurde mir zufällig die Bank für Kirche und Diakonie empfohlen. Nachdem ich mich informierte, bewarb ich mich für ein Praktikum. Nach meinem Praktikum war mir klar, dass ich hier meine Ausbildung zum Bankkaufmann machen möchte und ich bewarb mich. Nach einem tollen Bewerbungsgespräch in ruhiger Atmosphäre und der Vertragsunterschrift, war es ein gutes Gefühl ein Jahr vor meinem Abitur zu wissen wie es weiter geht. Bevor es los ging, war ich nervös, denn so viel Neues wird auf mich zu kommen. Das Auszubildenden-Treffen und die ersten beiden Einführungstage nahmen mir aber die Nervosität komplett. Man wird überall toll aufgenommen und ich freue mich auf spannende und neue Herausforderungen. Außerdem macht es mir viel Spaß hier zu arbeiten, denn in der hier herrschenden Atmosphäre hat man richtig Lust zu arbeiten.

Es ist für mich ein gutes Gefühl, dass ich auch in meiner beruflichen Zukunft meine kirchliche Verbindung nicht verliere.

FAQs

Hier haben wir alle wichtigen Fragen rund um die Ausbildung bei der Bank für Kirche und Diakonie für euch zusammengestellt und beantwortet. Solltest du weitere Fragen haben, schreibe einfach eine E-Mail an unseren Ausbildungsleiter: Jochen.Krause@KD-Bank.de.

Was macht die Bank für Kirche und Diakonie?

Die Bank für Kirche und Diakonie ist eine genossenschaftliche Spezialbank, die im Besonderen Einrichtungen aus Kirche und Diakonie sowie deren Mitarbeiter betreut. Wir sind überregional tätig mit dem neuen Hauptsitz in Dortmund seit Anfang 2006 und weiteren Standorten in Duisburg, Dresden, Berlin, Magdeburg, Nürnberg und München.

Wo findet die Ausbildung statt?

In Dortmund bieten wir Ausbildungsplätze an. Darüber hinaus können auch Einsätze in unseren anderen Filialen stattfinden.

Was macht eine Bankkauffrau/ein Bankkaufmann?

Der Beruf beinhaltet viel mehr als nur die Arbeit am Schalter: Von der Beratung in Geldanlagen und Wertpapieren, über die Vergabe von Krediten, Abwicklung des Zahlungsverkehrs, Organisation, Öffentlichkeitsarbeit bis hin zu Kundenbesuchen vor Ort. Die Aufgaben in der Bank sind sehr vielfältig.

Wie viel verdiene ich während der Ausbildung?

Die Ausbildungsvergütung entspricht dem üblichen Tarif der Volksbanken. Sie beträgt ab August 2018 im ersten Ausbildungsjahr 1.010 Euro, im zweiten 1.060 Euro und im dritten Ausbildungsjahr 1.120 Euro.  

Wie sind die Arbeitszeiten in der Bank für Kirche und Diakonie geregelt?

Bei uns gilt der Tarifvertrag der Volks- und Raiffeisenbanken mit einer Arbeitszeit von 39 Stunden die Woche. Durch unsere Gleitzeit kann jeder Mitarbeiter seinen Arbeitstag flexibel gestalten. 

Wie läuft das Bewerbungsprocedere ab?

Nach Durchsicht der Bewerbungsunterlagen findet in der Regel ein persönliches Gespräch in freundlicher Atmosphäre statt, möglicherweise auch in Form eines Gruppengesprächs.

Welche Voraussetzungen benötige ich für eine Ausbildung bei der Bank für Kirche und Diakonie?

Aufgrund unserer Ausrichtung ist die Identifikation mit christlichen Werten Grundvoraussetzung. Außerdem solltest du mindestens einen guten Realschulabschluss vorweisen können. Daneben sind Kontaktfreudigkeit, Teamgeist, Flexibilität, Selbstorganisation und Einsatzbereitschaft sehr wichtig.

Wie ist das Betriebsklima?

Das Klima ist freundlich und kollegial. Wir fühlten uns von Beginn an zugehörig und ernst genommen. Fragen werden von allen Kollegen jederzeit gern beantwortet. Eine strenge Kleiderordnung gibt es bei uns nicht, jedoch wird auf ein gepflegtes äußeres Erscheinungsbild Wert gelegt.

Welche Perspektiven habe ich?

Da die Bank für Kirche und Diakonie bedarfsgerecht ausbildet, sind die Chancen auf eine Übernahme hoch. Die Bank für Kirche und Diakonie fördert jede Art zielgerichteter Fortbildung.

Interessante Links zum Thema Ausbildung

Von Ausbildungsinhalten, über Fachzeitschriften bis hin zu Stellenbörsen. Hier findest Du wichtige Informationen rund um Ausbildung und Beruf.

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