Ausbildung bei der Bank für Kirche und Diakonie

Hallo! Wir, die Azubis der Bank für Kirche und Diakonie, möchten euch über die Ausbildung zur Bankkauffrau/zum Bankkaufmann bei der Bank für Kirche und Diakonie informieren.

Das Besondere bei unserer Bank ist unserer Meinung nach, dass der Mensch im Mittelpunkt steht - das gilt für Kunden und Mitarbeiter in gleicher Weise. Für uns bedeutet dies, dass auch wir Azubis uns vom ersten Tag an wohlgefühlt haben und uns als Mitarbeiter ernst genommen fühlen. Wir werden in die Arbeitsabläufe integriert und können uns aktiv einbringen.

Möchtest du Kontakt mit der Bank für Kirche und Diakonie aufnehmen? Über den folgenden Link zur Onlinebewerbung gelangst du zu deinem Ansprechpartner Herrn Krause, der für den Bereich Ausbildung zuständig ist. Du kannst den ersten Schritt tun und dich online bei uns bewerben.

Zum August 2017 haben wir bereits neue Kolleginnen und Kollegen eingestellt. Ab dem 1. August 2018 könntest du dabei sein! Viel Erfolg!

Wir stellen uns vor

Wir wollen euch an unseren Erfahrungen teilhaben lassen und euch so bei eurer Berufswahl unterstützen. Deshalb hat jeder von uns ein persönliches Statement verfasst.

Julia Bogner

Zum Ende meiner gymnasialen Oberstufenzeit stand ich, wie jeder andere auch, vor der entscheidenden Frage, was ich auf meinem weiteren Lebensweg erreichen möchte.  Mein Wunsch war es, in den kaufmännischen Bereich einzusteigen, aber trotzdem die soziale Komponente nicht zu vernachlässigen. So wurde ich auf die Tätigkeit der Bankkauffrau aufmerksam und informierte mich näher über das Berufsbild. Ich konnte mich vollkommen mit dem Anforderungsprofil identifizieren. Ich recherchierte weiter und die Bank für Kirche und Diakonie war zu meinem Ziel geworden. Da es für mich wichtig ist, dass Geldgeschäfte nicht nur mit Wertsteigerung und Profit in Verbindung gebracht werden, entschied ich mich für die KD-Bank. Der verantwortungsvolle Umgang mit Geld, sowie mit der Natur und die Förderung kirchlicher und gemeinnütziger Zwecke werden hier groß geschrieben.

Bei dem Vorstellungsgespräch, sowie dem toll organisierten Azubi-Tag, wurde mir jegliche Aufregung genommen. Zwei Monate vor Beginn der Ausbildung lernten wir die anderen netten Auszubildenden kennen und bekamen zahlreiche Informationen. Meine Vorfreude auf die Ausbildungszeit stieg mit jedem Tag weiter an. Die zwei Einführungstage unterstützen meine Vorfreude, da wir an den beiden Tagen die Bank, als auch die weiteren Mitarbeiter der verschiedenen Abteilungen, näher kennenlernen durften. Von Anfang an fühlte man sich als Teil der Bank, zumal man herzlichst aufgenommen wurde und früh Verantwortung übernehmen durfte.

Ich bin froh, dass mein Weg sich mit der Bank vereint hat und bin weiterhin sehr gespannt, welche positiven Erfahrungen ich bis zu meinem Ziel noch erlangen werde.

Frederick Diepenbrock

Ich habe mich schon früh dafür entschieden, in welche Berufsrichtung ich einmal gehen möchte. Durch mehrere Praktika, davon eines bei der Bank für Kirche und Diakonie, habe ich weitere Einblicke in die verschiedensten Aufgaben eines Bankkaufmanns erhalten. Mich interessiert seitdem sowohl der interne Bereich einer Bank als auch die kompetente Kundenberatung.

Nach meinem Realschulabschluss habe ich mein Fachabitur in Richtung Wirtschaft und Verwaltung absolviert. Somit bahnte sich mein Weg zu einer Bank und ich bewarb mich bei der Bank für Kirche und Diakonie. Bei dem darauf folgenden Bewerbungsgespräch wurden mir alle Ängste und die Aufregung durch Freundlichkeit, Herzlichkeit und Ehrlichkeit genommen. Im Rahmen der Vorbereitungen auf das Gespräch informierte ich mich ausführlich über die Bank, um sie noch besser kennenzulernen und um auf Fragen, warum ich denn genau an dieser Bank interessiert sei, gewappnet zu sein. Dabei fand ich es beachtlich, dass diese Bank sehr großen Wert auf Nachhaltigkeit legt.

Bei der Bank für Kirche und Diakonie wird "Teamarbeit" großgeschrieben. Faire Beratung gilt außerdem nicht nur für Kunden, sondern auch für Mitarbeiter. Für den Fall, dass ich Hilfe benötige, stehen mir die Mitarbeiter der Bank zur Verfügung. Meine Erwartungen und Wünsche an die Bank haben sich schon voll erfüllt. Ich bin sehr glücklich bei der Bank für Kirche und Diakonie Azubi sein zu dürfen.

Nicole Kolanko

Ich habe mir schon sehr früh Gedanken über meine berufliche Zukunft gemacht. Erst durch einige Praktika habe ich mich für eine Ausbildung zur Bankkauffrau entscheiden können. Bei meiner Wahl für eine Ausbildung war mir sehr wichtig, dass ich mit Menschen zusammen arbeiten und ihnen helfen kann. Bei der Bank habe ich sowohl den Kontakt mit Kunden, als auch mit den Mitarbeitern selbst. Die Arbeit dort ist außerdem sehr vielfältig und bietet somit viele unterschiedliche und interessante Bereiche.

Auf die Bank für Kirche und Diakonie bin ich erst durch die Agentur für Arbeit gestoßen, da meine damalige Schule mit der Arbeitsagentur kooperiert und die Schüler bei ihrer Suche unterstützt. Nachdem ich mich ausführlich über die Bank für Kirche und Diakonie informierte, habe ich entschieden, mich bei dieser zu bewerben. Ausschlaggebend dafür waren die Grundsätze der Bank, die ich sehr beachtlich finde. Die ersten Tage der Ausbildung war ich sehr aufgeregt und nervös, jedoch zeigte sich schnell, dass dies unbegründet war. Meine Kolleginnen und Kollegen haben mich alle freundlich aufgenommen und sind sehr hilfsbereit, sodass mir die Umstellung auf das Arbeitsleben sehr erleichtert wurde.

Ich bin froh Auszubildende bei der Bank für Kirche und Diakonie sein zu dürfen.

Maximilian Kramm

Aus beruflicher Sicht interessierte ich mich schon immer für den kaufmännischen Bereich. Dies wurde mir durch mehrere Praktika nochmals bestätigt. Vorbereitend auf eine kaufmännische Ausbildung habe ich mich nach dem Realschul-Abschluss für ein wirtschaftlich ausgerichtetes Berufskolleg entschieden. Dort wurde mir der Beruf des Bankkaufmannes nahegelegt. Durch mehrere Recherchen und Gespräche kam ich zu dem Entschluss, eine Ausbildung zum Bankkaufmann anzustreben. Besonders interessant am Berufsbild des Bankkaufmannes finde ich den abwechslungsreichen Tätigkeitsbereich, der über Möglichkeiten der Geld- und Kapitalanlage sowie der Kontoführung über das Kreditgeschäft bis hin zum Abwickeln von Kundenaufträgen im in- und ausländischen Zahlungsverkehr reicht. Im Rahmen meiner Suche nach einem Ausbildungsplatz bin ich über die Jobbörse auf die Bank für Kirche und Diakonie aufmerksam geworden. Durch das Vorstellungsgespräch wurden mir schnell die Besonderheiten der KD-Bank bewusst, sodass sich die Bank für Kirche und Diakonie für mich als Wunscharbeitgeber herausstellte. Durch eine sehr nette und lockere Aufnahme durch die Kollegen fiel mir der Einstieg in die Ausbildung sehr leicht und ich fühlte mich von Anfang an wohl. Ich bin sehr dankbar, dass mir die Bank für Kirche und Diakonie eine Chance gegeben hat, meine Ausbildung hier absolvieren zu können.

Katharina Meuter

Das Abitur rückte immer näher und ich fragte mich, was der richtige Weg sei, einen erfolgreichen Start ins Berufsleben zu schaffen. Ist es ein Studium oder doch der Beginn einer Ausbildung? Diese Frage konnte ich durch eine angebotene AG meines Gymnasiums gewissenhaft beantworten. Während der AG wurden mehrere Berufe vorgestellt, doch nur ein Beruf gefiel mir auf Anhieb. Der Kontakt mit Menschen und das Arbeiten im Team bereiten mir große Freude. Die vielfältigen und komplexen Aufgabenbereiche einer Bank rundeten schließlich meinen Wusch, Bankkauffrau zu werden, ab. Nach einem Vorstellungsgespräch mit dem Personalleiter der Bank für Kirche und Diakonie eG stand für mich fest: Hier möchte ich meine Ausbildung beginnen. Die Besonderheiten der Bank haben mich sehr beeindruckt und mich in meiner Entscheidung bestärkt.

Nun sind bereits einige Wochen vergangen und ich kann sagen, dass ich mich absolut richtig entschieden habe. Die Kolleginnen und Kollegen haben mich freundlich empfangen und ich kann mich jederzeit an sie wenden und Fragen stellen, wodurch mir der Einstieg erleichtert wurde. Ich freue mich auf die kommenden Jahre und bin gespannt, was in dieser Zeit alles auf mich zukommt.

David Modrow

Schon früh stellte sich bei mir die Frage nach meiner beruflichen Zukunft. Ein Beruf, der mich fordert, fördert und mir auch Spaß bereitet, war mein Ziel. Der Kontakt zu Menschen war ein weiteres bedeutsames Kriterium. Eine Ausbildung zum Bankkaufmann schien perfekt zu sein.
Die Stellenanzeige der Bank für Kirche und Diakonie weckte mein besonderes Interesse, da ich diese Bank nicht kannte. Während ich mich auf der Homepage informierte, wuchs mit stetig steigender Begeisterung mein Wunsch, mich hier ausbilden zu lassen. Mit der christlichen Historie und den Werten konnte ich mich sofort identifizieren. Die Freude, zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden, wurde dann noch von dem wertschätzenden und angenehmen Gespräch selbst übertroffen. Als dann die Zusage kam, war meine Freude dementsprechend riesig. Am Einführungstag durfte ich erneut diesen herzlichen Umgang in der Bank erfahren. Ich lernte erste Arbeitskolleginnen und -kollegen kennen, die mir jegliche Nervosität vor dem tatsächlichen Ausbildungsbeginn nahmen. Ein Teil dieses tollen Teams sein zu dürfen, erfüllte mich mit Stolz und Vorfreude.  Der Einstieg in das Arbeitsleben war für mich absolut reibungslos. Mir wurde sofort das Gefühl vermittelt „dazu zu gehören“. Ich kann mit Gewissheit sagen, dass ich sowohl meine Wunschausbildung als auch meinen Wunscharbeitgeber gefunden habe.

Jonas Neuhaus

Zum Ende meiner Zeit auf dem Gymnasium wusste ich noch nicht recht, was genau ich mit meinem bevorstehenden Abitur machen beziehungsweise welchen Weg ich einschlagen wollte. Zwei verschiedene Wege kristallisierten sich durch einige Orientierungskurse an meiner Schule heraus:

Auf der einen Seite erschien mir ein Studium im Bereich der Marktwirtschaft reizvoll und auf der anderen Seite klang die Möglichkeit, mittels einer Ausbildung direkt ins Berufsleben einzusteigen, attraktiv. Nach anfänglichen Plänen, sich auf einen der vielen Studiengänge zu bewerben, kam ich mehr oder weniger durch einen Zufall auf eine freigewordene Ausbildungsstelle bei der Bank für Kirche und Diakonie. Dies geschah über einen Auszubildenden der KD-Bank aus meinem Sportverein, der begeistert von seiner Arbeit berichtete.

Auf der Internetseite der Bank fand ich vielseitige Informationen und konnte mir ein gutes Bild über das Profil der KD-Bank machen. Nach einer ausführlichen Internet-Recherche und kurzem Nachdenken war ich mir sicher meine Bewerbungsunterlagen einreichen zu wollen. Die Einladung zu einem Bewerbungsgespräch bescherte mir zwiespältige Gefühle, einerseits freute ich mich sehr, andererseits war ich fürchterlich nervös. Das Gespräch mit dem Personalleiter nahm mir dann etwas die Nervosität. Nach der Zusage folgte ein  Einführungs- und Vorstellungstag, der von den Auszubildenden der älteren Jahrgänge für die neuen Auszubildenden organisiert wurde. Nach der Vorstellungsrunde ließ die Aufregung nach und es wurden Informationen über die Ausbildung bei der Bank aus erster Hand vermittelt.

In den ersten Arbeitstagen gaben die Mitarbeiter der Bank für Kirche und Diakonie mir direkt das Gefühl mit zum Team zu gehören. Ich wurde stets freundlich und hilfsbereit empfangen und konnte zudem mit den ersten Aufgaben sofort Verantwortung übernehmen. Die Werte der Bank wie zum Beispiel der Nachhaltigkeitsfilter, die spezielle Beratungsphilosophie, das eigene Umweltmanagement oder die bankeigene Stiftung geben mir ein gutes Gefühl, dass die Bank für Kirche und Diakonie zukunftsorientiert aufgestellt ist. Der Ausbildungsplan verspricht einen umfassenden Einblick in viele Bereiche und Abteilungen zu geben.

Mit diesen vielen positiven Eindrücken bin ich sehr froh, Auszubildender der Bank für Kirche und Diakonie zu sein und bin gespannt auf die Zukunft und die neuen Aufgaben, die sich mir stellen werden.

Laura Petzka

„Abitur und was dann?“ - Eine Frage, die mir, wie wahrscheinlich jedem anderen auch, öfter als nur einmal gestellt wurde.

Eine konkrete Vorstellung hatte ich jedoch nie so wirklich. Das Ende meiner gymnasialen Schulzeit rückte immer näher, womit auch eine Entscheidung über meine berufliche Zukunft an Wichtigkeit zunahm. Da ich mich nach einigen Praktika noch immer nicht für einen Beruf entscheiden konnte, wendete ich mich an die Agentur für Arbeit. In einem Beratungsgespräch legte ich meine Interessen und Anforderungen für meinen künftigen Beruf dar. Hauptthemen waren, dass mich wirtschaftliche Aspekte sehr interessiert haben, aber auch Kundenkontakt bedeutend für mich war.

Der Berater empfahl mir einige Berufsbilder, die auf mein Profil passten, doch nur der Beruf der Bankkauffrau überzeugte mich in jeder Hinsicht. Daraufhin bewarb ich mich bei vielen unterschiedlichen Banken, doch die mir damals noch völlig unbekannte Bank für Kirche und Diakonie stach dabei besonders heraus. Sie beschäftigt sich nicht nur mit ökonomischen Vorgängen, sondern bemüht sich auch besonders um Nachhaltigkeit. Ansprechend war für mich auch ihre Beratungsphilosophie, die offene und faire Beratung gegenüber Kunden verspricht. Ich freute mich über eine Einladung zu einem Bewerbungsgespräch, welches kurz darauf in entspannter Atmosphäre stattfand.

Noch vor dem Ausbildungsbeginn lernte ich die anderen Azubis kennen. Alle waren sehr nett und mithilfe eines Patensystems wurde mir der Einstieg ins Berufsleben erleichtert. Ohne jeden Zweifel kann ich sagen, dass ich mich für einen Beruf bei diesem guten Arbeitgeber, der mich in jeder Hinsicht fördert und alles Erdenkliche tut, um mir meine Ausbildungszeit so angenehm wie nur möglich gestaltet, entschieden habe.

Andre Schmidt

Nach langen Überlegungen über meine berufliche Zukunft bin ich zu dem Entschluss gekommen, eine Ausbildung zum Bankkaufmann zu beginnen. Nun stellt sich die Frage: „Wieso gerade Bankkaufmann?" Diese Frage ist relativ einfach zu beantworten. Für mich ist es wichtig, mit Menschen in Kontakt zu treten, viel zu kommunizieren, Menschen ehrlich und fachlich gut zu beraten und sich ins Team einzuordnen. Durch die Agentur für Arbeit, mit der meine ehemalige Schule eine enge Kooperation hat, erfuhr ich schließlich von der Bank für Kirche und Diakonie. So bewarb ich mich und wurde relativ schnell zu einem persönlichen Gespräch eingeladen. Das Gespräch verlief anders als erwartet viel positiver und viel entspannter, sodass ich sehr schnell meine Nervosität ablegte. Des Weiteren war der Einstiegstag sehr hilfreich, denn dort konnte ich schon erste Erfahrungen sammeln und sofort neue Kontakte knüpfen. Überragend war schließlich die Fahrt mit der Betriebssportgemeinschaft zu einem Fußballturnier nach Potsdam. Dort konnte ich direkt einige Mitarbeiter näher kennen lernen und schon einiges über die Bank erfahren. Nicht unwichtig war, dass wir ganz nebenbei den Titel holten, was durch eine sehr gute Teamleistung verdient war. Außerdem wurde ich von allen Mitarbeitenden freundlich aufgenommen und kann mich bei Schwierigkeiten oder Fragen an jeden wenden. Ich hatte von Anfang an das Gefühl zum Team zu gehören. Durch diesen positiven Einstieg bin ich froh, Auszubildender der Bank für Kirche und Diakonie zu sein. Ich bin gespannt, welche Herausforderungen und Aufgaben auf mich warten.

Felix Usche

Seit Kindestagen hat die Kirche einen besonderen Stellenwert in meinem Leben. Schon früh habe ich an verschiedenen Kindergruppen und Ferienprogrammen teilgenommen. Nach dem Konfirmandenunterricht engagierte ich mich als ehrenamtlicher Mitarbeiter in der Kinder- und Jugendarbeit meiner Gemeinde, bis heute.

Während der gymnasialen Oberstufe wurde mir klar, dass ich nach dem Abitur in die Finanzwelt möchte und am liebsten ins Bankenwesen. Mich interessierte schon immer, was hinter dem Schalter passiert. 1 Jahr vor meinem Abitur wurde uns die Möglichkeit geboten, ein Praktikum zu machen. Diese Chance wollte ich nutzen. Die Frage war nun, bei welcher Bank möchte ich mein Praktikum machen? Zur gleichen Zeit wurde mir zufällig die Bank für Kirche und Diakonie empfohlen. Nachdem ich mich informierte, bewarb ich mich für ein Praktikum. Nach meinem Praktikum war mir klar, dass ich hier meine Ausbildung zum Bankkaufmann machen möchte und ich bewarb mich. Nach einem tollen Bewerbungsgespräch in ruhiger Atmosphäre und der Vertragsunterschrift, war es ein gutes Gefühl ein Jahr vor meinem Abitur zu wissen wie es weiter geht. Bevor es los ging, war ich nervös, denn so viel Neues wird auf mich zu kommen. Das Auszubildenden-Treffen und die ersten beiden Einführungstage nahmen mir aber die Nervosität komplett. Man wird überall toll aufgenommen und ich freue mich auf spannende und neue Herausforderungen. Außerdem macht es mir viel Spaß hier zu arbeiten, denn in der hier herrschenden Atmosphäre hat man richtig Lust zu arbeiten.

Es ist für mich ein gutes Gefühl, dass ich auch in meiner beruflichen Zukunft meine kirchliche Verbindung nicht verliere.

FAQs

Hier haben wir alle wichtigen Fragen rund um die Ausbildung bei der Bank für Kirche und Diakonie für euch zusammengestellt und beantwortet. Solltest du weitere Fragen haben, schreibe einfach eine E-Mail an unseren Ausbildungsleiter: Jochen.Krause@KD-Bank.de.

Was macht die Bank für Kirche und Diakonie?

Die Bank für Kirche und Diakonie ist eine genossenschaftliche Spezialbank, die im Besonderen Einrichtungen aus Kirche und Diakonie sowie deren Mitarbeiter betreut. Wir sind überregional tätig mit dem neuen Hauptsitz in Dortmund seit Anfang 2006 und weiteren Standorten in Duisburg, Dresden, Berlin, Magdeburg, Nürnberg und München.

Wo findet die Ausbildung statt?

In Dortmund bieten wir Ausbildungsplätze an. Darüber hinaus können auch Einsätze in unseren anderen Filialen stattfinden.

Was macht eine Bankkauffrau/ein Bankkaufmann?

Der Beruf beinhaltet viel mehr als nur die Arbeit am Schalter: Von der Beratung in Geldanlagen und Wertpapieren, über die Vergabe von Krediten, Abwicklung des Zahlungsverkehrs, Organisation, Öffentlichkeitsarbeit bis hin zu Kundenbesuchen vor Ort. Die Aufgaben in der Bank sind sehr vielfältig.

Wie viel verdiene ich während der Ausbildung?

Die Ausbildungsvergütung entspricht dem üblichen Tarif der Volksbanken. Sie beträgt im ersten Ausbildungsjahr 930 Euro, im zweiten 980 Euro und im dritten Ausbildungsjahr 1.040 Euro. (Stand Februar 2016)

Wie sind die Arbeitszeiten in der Bank für Kirche und Diakonie geregelt?

Bei uns gilt der Tarifvertrag der Volks- und Raiffeisenbanken mit einer Arbeitszeit von 39 Stunden die Woche. Durch unsere Gleitzeit kann jeder Mitarbeiter seinen Arbeitstag flexibel gestalten. 

Wie läuft das Bewerbungsprocedere ab?

Nach Durchsicht der Bewerbungsunterlagen findet in der Regel ein persönliches Gespräch in freundlicher Atmosphäre statt, möglicherweise auch in Form eines Gruppengesprächs.

Welche Voraussetzungen benötige ich für eine Ausbildung bei der Bank für Kirche und Diakonie?

Aufgrund unserer Ausrichtung ist die Identifikation mit christlichen Werten Grundvoraussetzung. Außerdem solltest du mindestens einen guten Realschulabschluss vorweisen können. Daneben sind Kontaktfreudigkeit, Teamgeist, Flexibilität, Selbstorganisation und Einsatzbereitschaft sehr wichtig.

Wie ist das Betriebsklima?

Das Klima ist freundlich und kollegial. Wir fühlten uns von Beginn an zugehörig und ernst genommen. Fragen werden von allen Kollegen jederzeit gern beantwortet. Eine strenge Kleiderordnung gibt es bei uns nicht, jedoch wird auf ein gepflegtes äußeres Erscheinungsbild Wert gelegt.

Welche Perspektiven habe ich?

Da die Bank für Kirche und Diakonie bedarfsgerecht ausbildet, sind die Chancen auf eine Übernahme hoch. Die Bank für Kirche und Diakonie fördert jede Art zielgerichteter Fortbildung.

Interessante Links zum Thema Ausbildung

Von Ausbildungsinhalten, über Fachzeitschriften bis hin zu Stellenbörsen. Hier findest Du wichtige Informationen rund um Ausbildung und Beruf.