Klima

Klima in der Krise: Was können Geldanlagen bewirken?

Das Klima auf der Erde verändert sich. Die Temperaturen steigen und extreme Wetterphänomene wie Temperaturstürze, Hitzesommer, Dürren, Wirbelstürme und Starkregen nehmen zu. Das Thema "Klimaschutz" rückt zunehmend in den Fokus, auch in der Finanzbranche. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, kurz BaFin, fordert alle Banken auf, sich ernsthaft mit den Risiken, die aus der Klimakrise und einem nicht nachhaltigen Verhalten entstehen können, auseinanderzusetzen. Das ist eine rein ökonomische Betrachtung des Klimawandels; als Kirchenbank müssen wir weitergehen und auch die sozialen Folgen im Blick behalten. Erfahren Sie, welche Maßnahmen die KD-Bank zum Klimaschutz ergreift, was für Sie aufgrund des Klimapakets der Bunderegierung zu beachten ist und wie unsere Kunden aktiv werden können.

Klimapaket: Was sollten Sie jetzt beachten?

Der Bundestag hat Eckpunkte für das Klimaschutzprogramm beschlossen. Damit will Deutschland seine CO2-Emissionen bis 2030 stark senken: 40 % weniger Treibhausgase als noch 1990 sollen entstehen. Was bedeutet das für Sie und Ihren Geldbeutel?

Auch wenn es viele kritische Stimmen zum Klimapaket gab, dass es nicht streng genug sei und die Klimaziele bis 2030 so nicht zu erreichen seien: Die Bürger haben Zeit, sich auf eine CO2-freie Zukunft einzustellen. Wie wollen Sie künftig wohnen, heizen und sich fortbewegen? Nutzen Sie die steigenden Fördermittel ab 2020, um das Klima zu schützen.

Wohngebäude haben einen hohen Anteil am CO2-Ausstoß. Damit spielt der Bereich eine wichtige Rolle für den Klimaschutz: Bis 2020 soll der Wärmebedarf von Gebäuden um 20 % verringert werden gegenüber 2008. Und bis 2030 sollen die CO2-Emissionen in Wohnhäusern um 40 % gegenüber 2014 sinken, um so im Idealfall bis 2050 einen klimaneutralen Gebäudebestand erreichen zu können. Nach Angaben des Umweltbundesamtes waren Wohngebäude alleine im vergangenen Jahr für 117 Millionen Tonnen CO2 verantwortlich; 866 Millionen Tonnen betrug der Treibhausgas-Ausstoß 2018 in Deutschland insgesamt.

Neuer CO2-Preis
Die Bundesregierung plant, Heizöl, Erdgas und andere fossile Brennstoffe mit einem CO2-Preis zu belegen. 2021 sollen es 10 Euro pro Tonne Kohlendioxid sein. Bis 2025 soll der Preis auf 35 Euro steigen. Für Verbraucher heißt das umgerechnet: Bei einem CO2-Preis von 25 Euro pro Tonne würden Diesel und Heizöl um etwa elf Cent pro Liter teurer werden, Benzin um nicht ganz zehn Cent.

Modernisieren soll sich lohnen
Wer in seiner Eigentumswohnung oder in seinem Haus Wände oder Dach dämmt, Fenster, Türen oder Heizung erneuert, soll über drei Jahre steuerlich gefördert werden. Die Immobilie muss dafür älter als zehn Jahre sein. Die Förderung soll über drei Jahre von der Steuerschuld abgezogen werden. Möglich soll eine Gesamtförderung von 40.000 Euro sein. Sie soll eine Alternative zu den bisherigen Kredit- und Zuschussprogrammen der KfW darstellen.

Verbot von Ölheizungen und Austauschprämie
Ab 2026 wird der Einbau neuer Ölheizungen grundsätzlich verboten. Wer seine alte Ölheizung durch ein klimafreundlicheres Modell ersetzen lässt, soll eine attraktive Austauschprämie bekommen. Diese soll bei 40 % der Kosten liegen, was im Regelfall mehreren Tausend Euro entsprechen dürfte. Zudem kann der Austausch steuerlich abgesetzt werden. Die Deutsche Energie-Agentur (DENA) hat die durchschnittlichen Kosten der Umrüstung einer Ölheizung berechnet: Im Schnitt 8.000 Euro für einen neuen Brennwertkessel ist die günstigste Option, eine zusätzliche Solaranlage schlage mit 5.000 Euro zu Buche. Nur mit einer solchen Kombinationsanlage wären Öl-Heizer auch über 2026 hinaus zukunftssicher. Wärmepumpe oder Pelletheizung würden jeweils mehr als 20.000 Euro kosten, bringen aber auch die geringsten CO2-Emmissionen.

Fördermittel ausschöpfen
Aber auch die bisherigen Kredit- und Zuschussprogramme der KfW sowie bundeslandspezifische Förderprogramme können sich sehen lassen. Die bundeseigene Förderbank KfW finanziert das Bauen und den Kauf von energieeffizienten Gebäuden, das energetische Sanieren bzw. den Umbau sowie die Nutzung erneuerbarer Energien mit umfangreichen Programmen. Bei Krediten werden häufig sogar 100 % der Investitionen finanziert. Besonders attraktiv sind jedoch die Zuschüsse, die bis zu 30 % der förderfähigen Kosten betragen können und nicht zurückgezahlt werden müssen. Einige Förderprogramme können auch miteinander kombiniert werden.

So funktioniert es

Wichtig zu wissen ist, dass die KfW keine Bankfilialen betreibt. Daher werden die Kredite über ein Kreditinstitut, z. B. über die KD-Bank, und die Zuschüsse im Internet über das Zuschussportal der KfW beantragt. Anträge müssen frühzeitig gestellt werden, bevor die Umsetzung der Maßnahmen startet. Bei vielen Programmen wird die Expertise von Energieeffizienzexperten vorausgesetzt. So soll sichergestellt werden, dass die gewünschten Einspareffekte auch realisiert werden.

Viele Infos zu Förderprogrammen finden Sie auch hier: www.foerder-welt.de

Mobilität – Kosten ändern sich

Bahnfahren wird billiger
Ziel des Klimapakets ist es auch, mehr Menschen für das Bahnfahren zu begeistern. Zum Jahreswechsel soll deshalb die Mehrwertsteuer auf Bahntickets von 19 auf 7 % sinken. Die Bahn will das direkt an die Kunden weitergeben.

Fliegen wird teurer

Gleichzeitig wird Fliegen teurer: Die Luftverkehrssteuer soll ab April 2020 für Flüge bis zu 2.500 Kilometer um 74 % (5,65 Euro) auf 13,03 Euro steigen, für Mittelstrecken bis 6.000 Kilometer um 41 % (9,96 Euro) auf 33,01 Euro und für Fernflüge auf 59,43 Euro (plus 18 Euro).

Kfz-Steuer nach CO2-Ausstoß

In Zukunft soll sich die Kfz-Steuer mehr an der CO2-Effizienz des Fahrzeugs bemessen. Wer sich also einen großen Spritfresser kauft, wird stärker zur Kasse gebeten.

CO2-Preis: höhere Pendlerpauschale
Der neue CO2-Preis gilt auch für den Sprit. Um den teureren Sprit auszugleichen, soll die Pendlerpauschale für lange Strecken für fünf Jahre steigen. Vom 21. Kilometer an soll es statt 30 künftig 35 Cent pro Kilometer geben. Diesen Betrag darf man pro Arbeitstag von den zu versteuernden Einkünften abziehen; es zählt die einfache Entfernung.

Für Institutionelle Kunden: Energetische Investitionen

Die geplante CO2-Bepreisung für fossile Energieträger wird sich auch auf kirchliche, diakonische sowie soziale Einrichtungen und Unternehmen auswirken. Die Erschließung erneuerbarer Energiequellen und intelligente Energieeffizienzlösungen werden zunehmend wichtig. Wenn es um die Finanzierung und die Beantragung von Fördermitteln geht, ist die KD-Bank der passende Ansprechpartner.

Energetisch sanieren und Kosten sparen

Kirche und Diakonie betreiben vielfältig genutzte Immobilien – vom Gemeindehaus über Wohn- und Altenheime bis hin zum Krankenhaus. Im Bereich energetisches Bauen und Sanieren gibt es viele Förderprogramme mit günstigen Zinsen oder Zuschüssen, die die Maßnahmen auch ökonomisch attraktiv machen.

Für Wohnimmobilien
Auch die Wohnimmobilien kirchlicher und diakonischer Einrichtungen wie Pflegeheime, Hospize und auch Studentenwohnheime sowie Internate werden durch die KfW gefördert.

Beispiel: Energieeffizient Sanieren (Programm 151/152)

  • 0,75 % p. a. Sollzins und zusätzlich bis zu 27.500 Euro Tilgungszuschuss erhalten
  • bis 100.000 Euro für jede Wohnung bei Sanierung zum KfW-Effizienzhaus oder 50.000 Euro bei Einzelmaßnahmen oder Maßnahmenpaketen
  • Begleitung durch Experten für Energieeffizienz kann über den Zuschuss Baubegleitung (431) mit 4.000 Euro extra gefördert werden
  • Auch für den Kauf von saniertem Wohnraum


Nicht wohnwirtschaftliche Gebäude

Es gibt auch Fördertöpfe zur energetischen Sanierung, z. B. von Krankenhäusern, ambulanten Pflegeeinrichtungen, Behindertenwerkstätten, Kindergärten, Schulen usw. – für alle Gebäude der kommunalen und sozialen Infrastruktur (Nichtwohngebäude), die der EnEV unterliegen.

Beispiel: IKU Energieeffizient Bauen und Sanieren (Programm 220)

  • ab 1,00 % effektiver Jahreszins
  • bis zu 25 Mio. Euro Kredit pro Vorhaben
  • für Bau, Kauf und Sanierung von Nichtwohngebäuden
  • bis zu 17,5 % Tilgungszuschuss bei Komplettsanierung und 5 % bei Neubau
  • auch Einzelmaßnahmen werden gefördert

Informieren Sie sich konkret

Unverzichtbar ist die qualifizierte Unterstützung solcher Projekte durch erfahrene Berater. Das gilt für den bautechnisch-energetischen Bereich ebenso wie für die Herausforderung einer optimalen Finanzierung. Um alle Vorteile zu nutzen, ist es wichtig, frühzeitig und vor Beginn der Baumaßnahmen Fördermittel zu beantragen. Mehr zu diesen und den vielen weiteren Förderprogrammen der KfW oder der Landesförderbanken erfahren Sie bei den Ansprechpartnern der Bank für Kirche und Diakonie. Die Berater informieren Sie über Ihre Möglichkeiten und helfen Ihnen bei der Beantragung.  

Kirchliche Investments für den Klimaschutz

Die Klimaaktionstage bringen Millionen Menschen in Deutschland auf die Straßen, um für mehr Klimaschutz zu demonstrieren. Die Kirchen beteiligten sich mit Aktionen, Glockenläuten und Statements. Auch kirchliche Investments sollen zum Klimaschutz beitragen.

Ein Beitrag von Dr. Karin Bassler und Christoph Flad, Arbeitskreis Kirchlicher Investoren (AKI)

„Wenn wir das Klima retten wollen, muss sich etwas ändern. Jeder von uns kann etwas voranbringen“, sagte der Ratsvorsitzende der EKD, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm. Weil die Kirchen auch als wirtschaftliche Akteure und Geldanleger etwas voranbringen wollen, beschäftigen wir uns im Arbeitskreis Kirchlicher Investoren (AKI) intensiv mit Klimaschutz. Im AKI arbeiten Finanzverantwortliche von EKD, Landeskirchen, Kirchenbanken, Pensionskassen und Diakonie daran, wie kirchliches Geld im Einklang mit dem kirchlichen Auftrag angelegt werden kann. Ein Ergebnis ist seit 2011 der Leitfaden für ethischnachhaltige Geldanlage in der evangelischen Kirche, in dem die Bewahrung der Schöpfung ein Leitprinzip und Klimaschutz ein Thema ist.

Im Leitfaden werden die Instrumente erläutert, mit denen sich eine ethisch-nachhaltige Geldanlage umsetzen lässt. Sie wirken unterschiedlich, nämlich

  1. verhindernd: Ausschlusskriterien für Unternehmen und Staaten
  2. fördernd: Positivkriterien für Unternehmen und Staaten sowie Themen-, Direkt- und Impactinvestments
  3. gestaltend: Engagement und Beteiligung an Initiativen.


Seit der ersten Auflage stehen im Leitfaden ein Ausschlusskriterium für Staaten mit unzureichenden Klimaschutzleistungen und ein Positivkriterium zur Bevorzugung von Unternehmen, die in ihrem Handeln Einflüsse auf den Klimawandel minimieren. Die Verabschiedung der beiden großen Agenden im Jahr 2015, Klimaabkommen von Paris und Agenda 2030, war der Anlass für die letzte Neuauflage des Leitfadens. Im AKI waren wir uns einig, dass wir Klimaschutz mit allen Aspekten aus Anlegerperspektive verstehen und berücksichtigen wollten. Unsere Fachgruppe Klima hat sich darum mit Expertinnen und Dienstleistern getroffen und die Punkte herausgearbeitet, die für kirchliche Investoren von Bedeutung sind.

Herausgekommen sind das Leitfadenkapitel Klimastrategien und dazu eine umfangreiche Handreichung. Hauptaussage ist: Es kann keine ethisch-nachhaltige Geldanlage ohne Klimastrategie mehr geben. Ein neues Ausschlusskriterium als Mindestempfehlung wurde ergänzt, und zwar für Unternehmen, die Kohle oder Öl aus Ölsand und Ölschiefer fördern und/oder signifikante Reserven dieser Rohstoffe vorhalten. Weitere Klimakriterien für die  Vermögensanlage werden vorgeschlagen. Auch die gestaltenden Instrumente haben sich zu einem wachsenden Schwerpunkt im AKI entwickelt, darunter das Engagement mit deutschen Unternehmen, die einen B-Score beim international anerkannten Klimarating CDP verfehlen. Seit 2017 führen wir jedes Jahr Dialoge mit ca. 20 Unternehmen, um als kirchliche Investoren Verbesserungen anzuregen. Einige haben in diesem Zeitraum weitreichende Maßnahmen ergriffen, um einen höheren CDP-Score zu erzielen, und so zur Dekarbonisierung der Wirtschaft beigetragen. Diese Form des Engagements wird vom britischen AKI-Partner, der Church Investors Group, bereits seit 2013 mit britischen Unternehmen praktiziert. Im AKI soll es auch im nächsten Jahr fortgesetzt werden – damit die Kirchen weiterhin etwas von den Änderungen voranbringen, die nötig sind, um das Klima noch zu retten.

Was macht der AKI

Der ARBEITSKREIS KIRCHLICHER INVESTOREN in der Evangelischen Kirche in Deutschland (AKI) setzt sich dafür ein, dass sich kirchliches und diakonisches Handeln in Bezug auf Geldanlagen nicht im Widerspruch, sondern im Einklang mit Gottes Geboten und dem jeweiligen Auftrag befindet. Das bedeutet, dass mit Geldanlagen neben den ökonomischen auch ethisch-nachhaltige Ziele verfolgt werden. Geld soll unter Berücksichtigung christlicher Werte sicher und rentabel, aber auch sozialverträglich, ökologisch und generationengerecht angelegt werden. Dazu fördert der AKI den Wissensaustausch zu ethisch-nachhaltigen Investments zwischen kirchlichen Investoren innerhalb und außerhalb des Raums der evangelischen Kirche und Diakonie in Deutschland. Der AKI entwickelt den Leitfaden für ethisch-nachhaltige Geldanlage in der evangelischen Kirche weiter und veröffentlicht ihn.

Was machen unsere Kunden?

Spenden über KD-onlineSpende

Der Klimawandel hat viele Facetten. Viele christliche Initiativen beschäftigen sich mit den Auswirkungen und packen ganz praktisch an. Beispiele sind die beiden Projekte auf dieser Seite. Viele weitere Projekte finden Sie auch auf KDonlineSpende, dem Online-Spendenportal der Bank für Kirche und Diakonie. Hier können Sie ganz einfach und bequem Initiativen mit Ihrer Spende finanziell unterstützen: www.KD-onlineSpende.de

Klimaschutz in der KD-Bank

Als Genossenschaftsbank mit christlichen Wurzeln und Werten ist es für uns wichtig, leistungsfähig, sozial und ökologisch zu wirtschaften. Dies betrifft in erster Linie unser Kerngeschäft, den Umgang mit kirchlichen Geldern. Darüber hinaus ist es unser Ziel, auch die Prozesse zur Erstellung unserer Dienstleistungen ressourcenschonend zu gestalten.

Es sind viele kleine und große Stellschrauben, die in Sachen Klimaschutz justiert werden können. Neben den Feldern Produktökologie, Verkehr, Interne Kommunikation, Veranstaltungen, Gebäude und Papier stehen derzeit die durch den Bankbetrieb entstehenden Treibhausgasemissionen im Mittelpunkt des Umweltmanagements.

Energie-Direktkompensation über Klima-Kollekte

2018 haben wir im Wege der Direktkompensation über die Klima-Kollekte – kirchlicher Kompensationsfonds gGmbH insgesamt über 304 Tonnen CO2-Emissionen kompensiert. Hierbei handelt es sich um durch Mobilität und Energieverbrauch entstandene Treibhausgase. Mit den Einnahmen aus der CO2-Kompensation fördert die Klima-Kollekte weltweit Klimaschutzprojekte. Die unabhängige Stiftung Warentest hat in der Anfang 2018 erschienenen Untersuchung „Freiwillige CO2-Kompensation“ die Klima-Kollekte mit dem Qualitätsurteil „sehr gut“ ausgezeichnet. Mehr Infos unter: www.klimakollekte.de

Logistikdienstleistungen
Für den Informationsaustausch zwischen unseren Standorten nutzen wir Dienstleistungen der Deutschen Post DHL Group. Im Geschäftsjahr 2018 wurden insgesamt 5,38 Tonnen CO2-Emissionen (bedingt durch Transport und Logistik sowie vorgelagerte Emissionen aus Kraftstoff und Energieerzeugung) über das Programm „GOGREEN Regional“ durch die Förderung von Klimaschutzprojekten (z. B. Windkraftwerken, Solar- und Wiederaufforstungsprogrammen) ausgeglichen.

Verkehr
Grundsätzlich ist die Deutsche Bahn die erste Wahl im Bereich Fortbewegungsmittel. Doch nicht alle Wege lassen sich mit öffentlichen Verkehrsmitteln bewältigen. Die Umstellung unserer Dienstwagenflotte auf elektrisch betriebene Antriebe läuft: Der Anteil der Elektrofahrzeuge insbesondere mit Plug-in-Hybrid-Antrieb liegt bei über 40 % des gesamten Fahrzeugbestands. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß bezogen auf die gesamte Fahrzeugflotte ist 2018 auf rund 97 g/km gesunken und liegt damit erstmals unter 100 g/km.
Gleichzeitig laufen die Planungen für eine Stromtankstelle am Standort Dortmund.

Gemeinsam handeln – KD-Bank ist Mitglied im Ökumenischen Netzwerk Klimagerechtigkeit

Seit Oktober 2019 engagiert sich die KD-Bank in dem 2018 gegründeten Netzwerk, dessen Ziel u. a. die Schaffung einer neuen Qualität ökumenischer Vernetzung, Qualifizierung und des Austauschs zum Thema Klimagerechtigkeit in weltkirchlicher und ökumenisch-weltweiter Perspektive ist. Die Forderung nach einem Divestment aus fossilen Brennstoffen und einem aktiven Engagement der Eigentümer, wenn es um die Transformation von Unternehmen geht, ist für Investoren, die klimagerecht handeln wollen, relevant. Die Bank für Kirche und Diakonie wird sich aktiv an dieser Debatte beteiligen und wird ihre Erfahrung als ethisch-nachhaltige Investorin in das Netzwerk einbringen. Informationen über das Netzwerk und die Angebote im Detail finden Sie unter: www.kirchen-fuer-klimagerechtigkeit.de

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