„Wir sind eine Genossenschaftsbank mit christlichen Wurzeln und Werten. Unsere Eigentümer sind Kirche und Diakonie.“ Leitsatz der Bank für Kirche und Diakonie
Der Auftrag der genossenschaftlichen Bank lautet, Mitglieder und Kunden wirtschaftlich zu fördern und zu betreuen. Privatpersonen, die die christlichen Werte der Bank für Kirche und Diakonie teilen, sind herzlich willkommen.
Maßgeschneiderte Lösungen in allen Finanzfragen zu guten Konditionen auf Basis eines vertrauensvollen Miteinanders - das ist die Prämisse, die unser Tagesgeschäft bestimmt. Dabei ist die Nähe zu den Kunden besonders wichtig. Von den Standorten Dortmund, Duisburg, Dresden (LKG Sachsen), Berlin, Erfurt, Kaiserslautern und Magdeburg aus bieten wir einen Rund-um-Service: schnell, preiswert, sicher und rund um die Uhr. Sie erreichen die Bank für Kirche und Diakonie auf allen Kommunikationswegen: per Telefon, Internet oder auf dem Postweg. An über 19.000 Geldautomaten im BankCard ServiceNetz der Volks- und Raiffeisenbanken können Sie sich kostenfrei mit Bargeld versorgen. Zugleich hat jede Kundin und jeder Kunde eine eigene Ansprechpartnerin oder einen eigenen Ansprechpartner, so wie Sie es aus einer Filialbank kennen.
Als Genossenschaftsbank gehört die Bank für Kirche und Diakonie nicht anonymen Kapitalgebern. Eigentümer sind die Mitglieder. Und das sind Institutionen aus Kirche und Diakonie. In der jährlich stattfindenden Generalversammlung entscheiden unsere Mitglieder über den weiteren Kurs der Bank. Dabei gilt der Grundsatz "Ein Mitglied, eine Stimme", gleichgültig in welcher Höhe die Mitglieder an der Bank beteiligt sind. Die Förderung unserer Mitglieder erfolgt unter anderem in Form unserer günstigen Konditionen. Zudem wird ein Teil des Gewinns jährlich als Dividende an die Mitglieder ausgeschüttet. Der verbleibende Gewinn wird dem Eigenkapital der Bank für Kirche und Diakonie zugeführt und bleibt so den Eigentümern aus Kirche und Diakonie erhalten.
Die Bank für Kirche und Diakonie eG – KD-Bank blickt auf eine lange Tradition zurück. Die Landeskirchliche Kredit-Genossenschaft Sachsen LKG (heute Zweigniederlassung der Bank für Kirche und Diakonie - KD-Bank in Dresden) wurde bereits 1925 als erste evangelische Bank in Deutschland gegründet. 1927 wurden in Magdeburg und Münster, 1953 in Duisburg, Evangelische Darlehnsgenossenschaften ins Leben gerufen. Hilfe zur Selbsthilfe, Förderung der Mitglieder und eine Beteiligung der Mitglieder am wirtschaftlichen Erfolg waren die Ideen, die bereits die Väter der heutigen Bank für Kirche und Diakonie begeistert haben.
(Foto: Pastor Martin Niemöller, Mitbegründer der Evangelischen Darlehnsgenossenschaft in Münster 1927)
Verantwortung und Transparenz sind für die Bank für Kirche und Diakonie sehr wichtig: Unsere Beraterinnen und Berater zeigen nicht nur Möglichkeiten auf, sondern informieren auch über Risiken. Fairness und Menschlichkeit sind keine Worthülsen sondern innere Überzeugung. Die erstklassige Kenntnis des Marktes und die fundierte Erfahrung macht die Bank zu einem wichtigen Bindeglied zwischen Bankgeschäft und Kirche und Diakonie – fair und vertrauensvoll.
Die Gelder der Kunden werden nachhaltig verwendet: Zum einen als Kredite für soziale Projekte, wie für den Bau von Altenheimen, Krankenhäusern, Schulen und Kindergärten. Zum anderen legt die Bank Geld in Wertpapieren an, die dem zertifizierten Nachhaltigkeitsfilter Stand halten. Mit diesem Instrument wird der Aspekt der Nachhaltigkeit gleichberechtigt zu den klassischen Zielen der Geldanlage - Rendite, Liquidität und Sicherheit - berücksichtigt. Gemeinsam handeln – Gutes bewirken.