Wir stellen uns vor
Wir wollen euch an unseren Erfahrungen teilhaben lassen und euch so bei eurer Berufswahl unterstützen. Deshalb hat jeder von uns ein persönliches Statement verfasst.

Peter Drejka: Schon früh habe ich mir Gedanken darüber gemacht, welcher Beruf mit meinen persönlichen Zielen am besten übereinstimmt. Nach zahlreichen Internetrecherchen bin ich dann auf das Stellenprofil der KD-Bank gestoßen und wusste sofort, dass dies der Weg ist, den ich einschlagen möchte. Dies bestätigte sich, neben dem Aspekt der christlichen Werte des Kreditinstituts, auch durch die personenbezogene Förderung des beruflichen Werdegangs. Bereits in den ersten Wochen meiner Ausbildung stellte ich fest, dass hier eine gut betreute und vor allem anspruchsvolle Ausbildung mit vielen Herausforderungen auf mich wartet. Zudem ermöglichte mir die KD-Bank einen gefühlt perfekten Start in die Ausbildung durch die stets offene und herzliche Art der Kollegen. Kurz gesagt: "Eine Ausbildung, wie ich sie mir wünsche!"
David Faltin:
Als ich über meine berufliche Zukunft nachdachte, habe ich mich zunächst über verschiedene Berufsbilder informiert. Besonders das Tätigkeitsfeld des Bankkaufmanns weckte mein Interesse. Die Stellenausschreibung der Bank für Kirche und Diakonie entsprach dann genau den Wünschen und Vorstellungen, die ich mir über meine berufliche Zukunft gemacht habe. Im Internet las ich Wissenswertes über die Grundsätze der Bank und die besondere Ausbildung, die einem hier ermöglicht wird. Überzeugt haben mich das persönliche Vorstellungsgespräch und die vielen positiven Eindrücke, die ich dabei gewinnen konnte. Ich bin dankbar, hier einen Ausbildungsplatz bekommen zu haben. Das Team der Bank für Kirche und Diakonie hat mich freundlich aufgenommen, und ich konnte schon viele positive Erfahrungen sammeln.
Jonas Kethorn:
Nach langen Überlegungen, welcher der beste Weg in die Berufswelt sein könnte, fasste ich den Entschluss, eine Ausbildung zu beginnen. Da ich mich schon in der Schulzeit für wirtschaftliche Themen interessierte, beschloss ich, mich für eine Ausbildung als Bankkaufmann zu bewerben. Durch zahlreiche positive Gespräche mit meinem Vater, der beruflich in Kontakt mit der Bank für Kirche und Diakonie steht, entwickelte sich der Wunsch, bei dieser Bank meine Ausbildung zu beginnen. Des Weiteren ist diese Ausbildung eine optimale Verknüpfung mit meinem Wunsch, in einer Großstadt wie Dortmund zu wohnen. Obwohl die Umstellung von Schulzeit auf Berufsleben sehr groß ist, kann ich bereits nach wenigen Wochen sagen, dass die Bank für Kirche und Diakonie mir diesen Schritt durch eine freundliche Aufnahme so leicht wie möglich gemacht hat, so dass ich jetzt - rückblickend auf meine lange Entscheidungszeit nach der Schule - sagen kann, definitiv den richtigen Schritt gemacht zu haben.

Ricarda Schneider: Berufsvorbereitende Maßnahmen auf meinem Gymnasium sowie Gespräche mit meinem Vater, der ebenfalls im Bankgewerbe tätig ist, haben mich dazu bewogen, eine Bankausbildung zu beginnen. Im Rahmen mehrerer Vorstellungsgespräche bei diversen Banken habe ich die KD-Bank als äußerst positiv empfunden. Die offene Art sowie die herzlichen Umgangsformen sind dabei besonders hervorzuheben.
Des Weiteren vermittelte mir die Bank während des Vorstellungsgespräches den Eindruck, dass der berufliche Werdegang personenbezogen gefördert wird.
Ich erhoffe mir, dass sich nach Abschluss der Ausbildungszeit meine beruflichen Vorstellungen bei der KD-Bank erfüllen werden.

Marcel Tönning: Der Wunsch, Bankkaufmann zu werden, entwickelte sich bei mir schon früh, da meine Eltern auch im Bankgeschäft tätig sind. Nun stellte sich nur noch die Frage, mit welchem Betrieb ich mich am besten identifizieren kann. Nach einigen Internetrecherchen wurde mir schnell klar, dass sich die KD-Bank von anderen Banken in vielen Aspekten abhebt.
„Nachhaltigkeit und Spezialisierung in allen Finanzfragen für Kirche und Diakonie“, dazu noch ein angenehmes Betriebsklima, das klang überzeugend. Abschließend kann ich nur festhalten, dass die KD-Bank für mich genau die richtige Wahl war. Die ersten Wochen waren äußerst interessant und lehrreich, jeder Mitarbeiter war stets hilfsbereit, ich muss sagen; meine Erwartungen sind noch übertroffen worden. Ich würde mich jederzeit wieder bei der Bank für Kirche und Diakonie bewerben.

Marcel Windau: Schon in der Sekundarstufe 1 wusste ich, dass ich in Zukunft Bankkaufmann werden möchte, deshalb entschied ich mich dafür, nicht die Oberstufe an einem allgemein bildenen Gymnasium in Münster zu besuchen, sondern auf eine wirtschaftsorientierte Schule zu wechseln. An dieser Schule hatte ich die Möglichkeit, Fächer wie Betriebs- und Volkswirtschaftslehre zu wählen, die mich mehr auf das fachliche Wissen, welches in der Bank vorrausgesetzt wird, vorbereitet haben.
Schon früh informierte ich mich im Internet darüber, welche Bank meine Vorstellungen am ehesten teilt. Nach einigen Recherchen traf ich die Entscheidung, mich bei der KD-Bank eG zu bewerben, da mir das Konzept der Bank für Kirche und Diakonie am meisten gefiel. Nach dem gut verlaufenden Vorstellungsgespräch, welches in harmonischer Atmosphäre stattfand, wusste ich, dass ich mich hier sehr wohl fühlen und in einem guten Betriebsklima viel lernen würde.
Die ersten Wochen waren sehr interessant und lehrreich. Nun kann ich mit Sicherheit sagen, dass die KD-Bank genau die richtige Wahl für mich war.

Marcel Wortmann: Erste Eindrücke und Informationen über das Bankgeschäft erhielt ich durch verschiedene Gespräche mit meinem Vater, der im Investment-Banking/Kapitalmarktgeschäft tätig ist. Da Banken und Wirtschaft aus meiner Sicht spannend sind und zusammen gehören, reifte bei mir der Wunsch, nach der Schulzeit eine Bankausbildung zu beginnen.
Mit Sympathie und Freundlichkeit kristallisierte sich die KD-Bank nach den verschiedenen Vorstellungsgesprächen bei mir als Wunsch-Arbeitgeber heraus.
Ich freue mich daher sehr, dass mir die KD-Bank die Möglichkeit gibt und das Vertrauen schenkt, eine Ausbildung zu beginnen.
