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Bank für Kirche und Diakonie eG - KD-Bank
BLZ: 35060190
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Kirchenbanken wollen sich zusammenschließen

KD-Bank und LKG nehmen im Juni Gespräche auf

KD-Bank eG – die Bank für Kirche und Diakonie – und die LKG Landeskirchliche Kredit-Genossenschaft Sachsen eG sprechen über eine Verschmelzung | Bestehende Kooperationen und sich überschneidende Geschäftsgebiete sprechen für Zusammenschluss zweier starker Partner 

Dortmund/Dresden. Die KD-Bank und die LKG sprechen über eine Verschmelzung. Am Rande der Generalversammlung der LKG in Dresden am Mittwoch, 27. Mai 2009, kommentierten die Vorstandsvorsitzenden der kirchlichen Kreditgenossenschaften, Manfred A. Fellisch (LKG) und Dr. Ekkehard Thiesler (KD-Bank), die Gespräche, die im Juni 2009 anlaufen werden: „Bereits seit eineinhalb Jahren kooperieren wir und haben im letzten halben Jahr Sondierungsgespräche geführt. Unser gemeinsames Ziel ist es, in Zukunft ein noch stärkerer Partner für Kirche und Diakonie zu sein. Die gleichartige strategische Ausrichtung und die guten Erfahrungen in der bisherigen Zusammenarbeit sprechen genauso für eine Verschmelzung wie die wirtschaftliche Stärke unserer beiden Häuser. “ 

Hintergrund LKG
Die Landeskirchliche Kredit-Genossenschaft Sachsen eG - LKG - ist als älteste evangelische Kirchenbank in Deutschland seit 1925 die Hausbank der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens und der sächsischen Diakonie. Ziel der Bank ist die Umsetzung des im Gründungsaufruf formulierten Förderauftrages, möglichst alle kirchlichen Gelder nur wieder kirchlichen Zwecken dienstbar zu machen, so z.B. günstige Kredite und Darlehen zu gewähren und Überschüsse - auch am Geld- und Kapitalmarkt - gut anzulegen. 1.500 Institutionen aus Kirche und Diakonie und rund 8.000 christlich orientierte Privatkunden zählen zum Kundenkreis der Bank. In 2008 erzielte die LKG Sachsen mit ihren 40 Mitarbeitenden eine Bilanzsumme in Höhe von 442,2 Mio. Euro. 

Hintergrund KD-Bank
Die KD-Bank eG – die Bank für Kirche und Diakonie - ist eine Selbsthilfeeinrichtung für Kirche und Diakonie. Die Ziele der Bank sind seit der Gründung im Jahr 1927 der Vorgängerinstitute in Magdeburg, Münster und Duisburg unverändert. Die wirtschaftliche Förderung der Mitglieder und Kunden ist bis heute der in der Satzung verankerte Auftrag. Privatpersonen, die die christlichen Werte der KD-Bank teilen, sind ebenfalls willkommen. 5.500 Institutionen aus Kirche und Diakonie und 23.000 christlich orientierte Privatkunden zählen zum Kundenkreis der Bank. In 2008 erreichte die KD-Bank mit ihren rund 160 Mitarbeitenden eine Bilanzsumme in Höhe von 4,2 Mrd. Euro. Die KD-Bank ist für ihre Mitglieder und Kunden neben ihrer Hauptstelle in Dortmund in Duisburg, Berlin, Erfurt und Magdeburg präsent.

Informationen zu dieser Pressemitteilung:
KD-Bank eG - die Bank für Kirche und Diakonie -
Susanne Hammans, Schwanenwall 27, 44135 Dortmund
Fon: 0231-58444-241 Fax: 0231-58444-163 Mobil: 0172-5379852
Susanne.Hammans@KD-Bank.de