
Sicherheitshinweise der Bank für Kirche und Diakonie eG
Betrüger sind leider oft sehr kreativ, gerade wenn es um Bankgeschäfte geht. In letzter Zeit boomen Phishing-Attacken auf Banken. Dabei werden Kunden in E-Mails beispielsweise aufgefordert, ihre Kontoinformationen online zu aktualisieren. Die angegebenen Links führen allerdings auf täuschend echt wirkende - aber gefälschte - Internetseiten, auf denen Betrüger die vertraulichen Daten "abfischen".
Wir haben alle Vorkehrungen getroffen, um über das Internet durchgeführte Bankgeschäfte so sicher wie möglich zu gestalten. Dennoch sollten auch Sie Sicherheitsvorkehrungen treffen und folgende Empfehlungen beachten, mit denen Sie Ihr Risiko reduzieren können.
Prüfen Sie die Echtheit der Bank-Website!
Achten Sie darauf, dass Sie auch tatsächlich auf der Seite Ihrer Bank sind. Geben Sie die Internetadresse Ihrer Bank bei jedem Einstieg erneut über die Tastatur ein. Wenn Sie beim Login nach einer TAN (TransAktionsNummer) gefragt werden, befinden Sie sich mit Sicherheit auf einer gefälschten Seite! Generell verdächtig sind Seiten, deren Adresse mit einer Nummer und keinem Domain-Namen beginnt (z.B.:www.1357.246.579/...) oder Seiten, in deren Adresse der Name Ihres Geldinstitutes nur "eingebaut" ist (z.B.: www.Musterbank.Domainname.de).
Wählen Sie Zugangsdaten sorgfältig aus und gehen Sie vorsichtig damit um!
Wenn beim Internet-Banking Passwörter zum Einsatz kommen, dann wählen Sie schwer zu erratene Buchstaben- und Zahlenkombinationen. Schützen Sie Kennwörter und Zugangsdaten wie PIN (PersönlicheIdentifikationsNummer) und TAN (TransAktionsNummer) vor dem Zugriff Dritter und speichern Sie solche Kennungen keinesfalls ab, auch nicht im Passwort-Manager!
Betreiben Sie Internet-Banking soweit möglich nur von eigenen Geräten!
Vorsicht ist insbesondere bei öffentlich zugänglichen Computern, wie etwa in Internetcafés geboten. Melden Sie sich nach jeder Internet-Banking-Sitzung ab ("Logout") und löschen Sie nach der Beendigung von Banktransaktionen den Zwischenspeicher ("Cache") Ihres Computers.
Prüfen Sie die Echtheit der Bank-Website!
Achten Sie darauf, dass Sie auch tatsächlich auf der Seite Ihrer Bank sind. Geben Sie die Internetadresse Ihrer Bank bei jedem Einstieg erneut über die Tastatur ein. Wenn Sie beim Login nach einer TAN (TransAktionsNummer) gefragt werden, befinden Sie sich mit Sicherheit auf einer gefälschten Seite! Generell verdächtig sind Seiten, deren Adresse mit einer Nummer und keinem Domain-Namen beginnt (z.B.:www.1357.246.579/...) oder Seiten, in deren Adresse der Name Ihres Geldinstitutes nur "eingebaut" ist (z.B.: www.Musterbank.Domainname.de).
Wählen Sie Zugangsdaten sorgfältig aus und gehen Sie vorsichtig damit um!
Wenn beim Internet-Banking Passwörter zum Einsatz kommen, dann wählen Sie schwer zu erratene Buchstaben- und Zahlenkombinationen. Schützen Sie Kennwörter und Zugangsdaten wie PIN (PersönlicheIdentifikationsNummer) und TAN (TransAktionsNummer) vor dem Zugriff Dritter und speichern Sie solche Kennungen keinesfalls ab, auch nicht im Passwort-Manager!
Betreiben Sie Internet-Banking soweit möglich nur von eigenen Geräten!
Vorsicht ist insbesondere bei öffentlich zugänglichen Computern, wie etwa in Internetcafés geboten. Melden Sie sich nach jeder Internet-Banking-Sitzung ab ("Logout") und löschen Sie nach der Beendigung von Banktransaktionen den Zwischenspeicher ("Cache") Ihres Computers.
- Im Internetexplorer wählen Sie dazu die "Internetoptionen" im Menü "Extras". Im Abschnitt "Temporäre Internetdateien" betätigen Sie nun den Befehl "Dateien löschen", achten Sie darauf, dass die Optionen "Alle Offlineinhalte löschen" gewählt ist!
- Bei Netscape finden Sie die betreffenden Befehle in der Browserleiste unter "Bearbeiten" in den "Einstellungen", und zwar unter dem Abschnitt "Erweitert".
- Bei Firefox klicken Sie in der Browserleiste auf "Extras" und dann auf "Einstellungen". Die Möglichkeit, den Cache zu löschen, finden Sie dort unter dem Bereich "Datenschutz".
Setzen Sie Verschlüsselungen ein!
Schützen Sie sensible Daten bei der Übertragung über offene Netze. Informationen zu Verschlüsselung finden sie hier. Vergewissern Sie sich, dass die Datenübertragung - etwa bei WLAN-Verbindungen - ausreichend verschlüsselt ist.
Reagieren Sie nicht auf Phishing-Mails!
Ihre Bank fordert Sie niemals per E-Mail dazu auf, vertrauliche Daten wie PIN, TAN oder Kontonummer bekannt zu geben. Falls Sie derartige Nachrichten erhalten, informieren Sie Ihre Bank darüber, aber folgen Sie keinesfalls den in der Mail enthaltenen Anweisungen.
Schützen Sie Ihren PC vor unerlaubten Zugriffen!
Nutzen Sie die Möglichkeiten, die Ihr Betriebssystem für den Schutz Ihrer Festplatte vorsieht: Definieren Sie beispielsweise ein Passwort, das beim Starten oder auch beim Deaktivieren des Bildschirmschoners abgefragt wird.
Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Kontobewegungen!
Falls Ihnen etwas unschlüssig erscheint, sollten Sie umgehend reagieren und sich mit Ihrer Bank in Verbindung setzen.
Setzen Sie nur vertrauenswürdige Programme ein!
Generell sollten Sie darauf achten, keine Software aus unseriösen oder unsicheren Quellen auf Ihrem Computer zu speichern. Diese können mit schädlichen Programmen wie etwa Spyware versehen sein, die Ihr Gerät ausspionieren. Zu den gefährlichen Tools zählen beispielsweise einige Surf-Turbos, die das Mitlesen durch Fremde ermöglichen.
Spielen Sie aktuelle Sicherheits-Updates für Ihr Betriebssystem ein!
Immer wieder treten in Betriebssystemen Sicherheitslücken auf, die durch Aktualisierungen geschlossen werden. Sie sollten daher darauf achten, die Patches regelmäßig von der Internetseite der Hersteller herunterzuladen und zu installieren.
Setzen Sie aktuelle Virenschutzsoftware und Firewalls ein!
Die Programme zum Schutz vor Infektionen im Internet werden laufend aktualisiert. Stellen Sie sicher, dass Sie die Updates immer von den Seiten Ihres Softwareanbieters herunterladen und installieren.
Vereinbaren Sie mit Ihrer Bank ein Limit für tägliche Geldbewegungen beim Internet-Banking!
Durch einen gemeinsam mit Ihrem Kreditinstitut fixierten Höchstbetrag können Sie sicherstellen, dass Betrüger nicht unbemerkt hohe Summen von Ihrem Konto abbuchen.
Sperren Sie Ihren Online-Banking-Zugang, wenn Ihnen etwas verdächtig vorkommt!
Das können Sie entweder telefonisch bei Ihrem Ansprechpartner erledigen oder über die entsprechende Funktion im Internet-Banking.
Besuchen Sie regelmäßige die Internetseite des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik!
Schützen Sie sensible Daten bei der Übertragung über offene Netze. Informationen zu Verschlüsselung finden sie hier. Vergewissern Sie sich, dass die Datenübertragung - etwa bei WLAN-Verbindungen - ausreichend verschlüsselt ist.
Reagieren Sie nicht auf Phishing-Mails!
Ihre Bank fordert Sie niemals per E-Mail dazu auf, vertrauliche Daten wie PIN, TAN oder Kontonummer bekannt zu geben. Falls Sie derartige Nachrichten erhalten, informieren Sie Ihre Bank darüber, aber folgen Sie keinesfalls den in der Mail enthaltenen Anweisungen.
Schützen Sie Ihren PC vor unerlaubten Zugriffen!
Nutzen Sie die Möglichkeiten, die Ihr Betriebssystem für den Schutz Ihrer Festplatte vorsieht: Definieren Sie beispielsweise ein Passwort, das beim Starten oder auch beim Deaktivieren des Bildschirmschoners abgefragt wird.
Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Kontobewegungen!
Falls Ihnen etwas unschlüssig erscheint, sollten Sie umgehend reagieren und sich mit Ihrer Bank in Verbindung setzen.
Setzen Sie nur vertrauenswürdige Programme ein!
Generell sollten Sie darauf achten, keine Software aus unseriösen oder unsicheren Quellen auf Ihrem Computer zu speichern. Diese können mit schädlichen Programmen wie etwa Spyware versehen sein, die Ihr Gerät ausspionieren. Zu den gefährlichen Tools zählen beispielsweise einige Surf-Turbos, die das Mitlesen durch Fremde ermöglichen.
Spielen Sie aktuelle Sicherheits-Updates für Ihr Betriebssystem ein!
Immer wieder treten in Betriebssystemen Sicherheitslücken auf, die durch Aktualisierungen geschlossen werden. Sie sollten daher darauf achten, die Patches regelmäßig von der Internetseite der Hersteller herunterzuladen und zu installieren.
Setzen Sie aktuelle Virenschutzsoftware und Firewalls ein!
Die Programme zum Schutz vor Infektionen im Internet werden laufend aktualisiert. Stellen Sie sicher, dass Sie die Updates immer von den Seiten Ihres Softwareanbieters herunterladen und installieren.
Vereinbaren Sie mit Ihrer Bank ein Limit für tägliche Geldbewegungen beim Internet-Banking!
Durch einen gemeinsam mit Ihrem Kreditinstitut fixierten Höchstbetrag können Sie sicherstellen, dass Betrüger nicht unbemerkt hohe Summen von Ihrem Konto abbuchen.
Sperren Sie Ihren Online-Banking-Zugang, wenn Ihnen etwas verdächtig vorkommt!
Das können Sie entweder telefonisch bei Ihrem Ansprechpartner erledigen oder über die entsprechende Funktion im Internet-Banking.
Besuchen Sie regelmäßige die Internetseite des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik!
